Ati essentials

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    • Ati essentials

      Hallo zusammen,
      Ich fahre in Moment das Ati essentials System
      Und habe auch von anderen System gehört.
      Würde aber gerne mal von erfahrenen Leuten hören was sie so fahren und ob es vor nachteile gibt
      Und eire Erfahrungen mal mitteilt
      Das wäre nett Gruß Carsten
      Das ist mein Aquarium...
      Aqua Medic Percula 120 mit integriertem technikbecken.
      Strömungspumpen
      2 x Jeabo SW8
      Abschäumer von der Firma H&S
      Eine automatische Nachfüllanlage von Tunze
      Eine ATI Dosieranlage
      Und eine kleine ossmoseanlage von der Firma
      Osmo Perfekt mit extra Harzfilter
      Und ja ich bin für den Anfang zufrieden
    • Moin Carsten

      Vor ab möchte ich nicht als erfahrenen MeerwasserAquarianer bezeichnen, gebe aber gern meine Erfahrungen weiter ^^
      Das Sangokai Basissystem habe ich mit Erfolg gefahren, später kam das Blance System dazu.
      Kann ich nur empfehlen das gute dabei ist wie ich finde, du kannst es sofort auslaufen lassen ohne das das Wasser kippt ( meine persönliche Erfahrung ).
      Abgesetzt habe ich das Sangokai System nur wegen den niedrigsten WW von ca. 5 bis 8% alle 2 Wochen, und wollte wissen ob man ein System überhaupt benötigt :D
      Seit ca 12 Monaten wird ein WW von 10% gemacht ( Salz, Tropic Marin pro reef und Aquaforest pro reef ) Kh, Ca, und Mg wird mit Aquafair Salzen angeglichen.SR und Jod Dosiere ich getrennt nach.
      Seit dem ich mein Aquarium so fahre habe ich keine Wasserporblem mehr, alle wichtigen Werte die gemessen werden sollten sind im grünen Bereich und die Korallen wachsen gut.
      Die Spurenelemente ( 3 Flaschen wie bei Balling light ) glaube aber das es keine so grossen Einfluss auf das wachsen der Korallen hat wie ohne.
      Habe es zuerst ohne Nachdosieren von Kh,ca und Mg klappt nicht, pro Tag muss ich 80ml KH , 10 ml ca Nachdosieren , Mg hält seinen Wert.
      Auch der NO3 mit 2,5 und der PO4 mit 0,01 bis 0,03 werden ohne Absorber erreicht, der regelmäßige WW ist da bestimmt nicht unbeteiligt :)
      RED SEA REEFER 250

      Beleuchtung ATI Hybrid
      Abschäumer Nayos 120
      2 mal Tunze 6045
      Aqua Medic Runner 3.1
      ATI Dosieranlage



      Güsse Stefan :getwell:
    • hi ja genau das wollte ich hier erreichen vielleicht etwas falsch ausgedrückt mit erfahrenen.
      Da ich aber relativ frisch im mw unterwegs bin bin ich über solche Beiträge sehr froh danke
      Das ist mein Aquarium...
      Aqua Medic Percula 120 mit integriertem technikbecken.
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    • Hallo Carsten,

      gegen dein Versorgungssystem ist nichts zu sagen, Hauptsache es funktioniert bei dir.

      Es gibt halt unterschiedliche Ansätze und somit verschiedene Systeme die alle ihre Anhänger haben und mehr oder weniger gut funktionieren. Bei allen Systemen gibt es eine Unbekannte, den Anwender.

      Vielleicht bin ich Old School, aber bei mir läuft es mit der Balling Methode und es heißt ja nicht umsonst: never cance a running System.

      Hans Jürgen Balling hatte diese System schon am Start als alle anderen namhaften Hersteller noch tief geschlafen haben und erst nach und nach auf diesen Zug aufgesprungen sind.

      Nichtsdestotrotz würde ich niemals z.B. die Kompetenz von Jörg Kokott, sprich Sangokai anzweifeln, oder etwa das System von Ehsan Dashti, also Triton um nur mal die bekanntesten zu nennen.

      Auch die Balling-Methode ist und wird ständig überarbeitet, es gibt also heute nicht einmal mehr Die Ballingmethode, sondern stehts neu angepasste Methoden aller namhaften Hersteller.

      Man muss sich einfach im klaren darüber sein das wir heute ganz andere Erkenntnisse haben als etwa vor 10 Jahren, nicht zuletzt wegen der Möglichkeit der professionell und bezahlbaren Wasseranalysen.

      Wenn ich allerdings sehe was heute an Mittelchen in den Regalen der Zoofachgeschäfte steht stellt sich mir schon die Frage warum hat das all die Jahre auch ohne funktioniert, braucht man das wirklich alles oder ist das Geldmacherei?

      Aber das ist ein komplexes Thema...

      Gruß Guido
      Laß dir aus dem Wasser helfen, oder du wirst ertrinken, sprach der freundliche Affe und setzte den Fisch sicher auf den Baum.
    • Hi Guido,
      Ja in Moment kann ich mich nicht beklagen Werte eingestellt und dann länger nach dem Verbrauch geschützt dann erst die dosieranlage eingestellt
      Und teste in Moment auch täglich damit ich die Dosierung im Blick habe was da so passiert
      Und ob das passiert was da geraten wird
      Aber in Moment kann ich zu den Ati nix schlechtes sagen und natürlich sehr einfach finde ich

      Das einzige was ich mir nich überlege
      Was ich nich kaufen muss
      Dachte da mal an einen futterautomat
      Und noch schöne weiche
      Und nich ein paar Fische
      Das ist mein Aquarium...
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    • Hallo Carsten

      Eigentlich kann ich mich nur den Ausführungen von Guido anschließen.

      Wenn du zum Treffen gekommen wärst hättest du aus erster Hand etwas erfahren können, denn der Entwickler und Laborleiter von ATI kommt auch zum Treffen.
      Beste Grüße
      Harald : fisch :

      Marine Nachzucht ist eine Chance, wenn man den Mut aufbringt sie zu nutzen.
      Ich entscheide mich für den Mut.


      Bitte stellt keine Haltungsfragen per PN! Das Forum dient zur Information für ALLE User!
    • ja das ist echt super schade
      Aber ich versuche beim nächsten Mal dabei zu sein
      Notfalls auch alleine
      Dann brauche ich nur ein Hotel :)
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      Aqua Medic Percula 120 mit integriertem technikbecken.
      Strömungspumpen
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      Eine ATI Dosieranlage
      Und eine kleine ossmoseanlage von der Firma
      Osmo Perfekt mit extra Harzfilter
      Und ja ich bin für den Anfang zufrieden
    • da wird er ja stolz sein das ich ja jetzt fast alles von Ati habe
      :grinsen: :grinsen: 8o
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    • Guido schrieb:

      Wenn ich allerdings sehe was heute an Mittelchen in den Regalen der Zoofachgeschäfte steht stellt sich mir schon die Frage warum hat das all die Jahre auch ohne funktioniert, braucht man das wirklich alles oder ist das Geldmacherei?
      Es hat sich in den letzten 3 Jahrzehnten eine Menge getan. Zwar gab es auch in den 80ern tolle Aquarienm, zumeist aber weichkorallenlastig. Steinkorallen waren die Ausnahmen. LPS wurden gehalten, meist jedoch war es nur eine lange Sterbephase dieser Tiere. Jeder war superstolz, die sogenannte Stübersche Korallen (eine selten hässliche braune Acropora) halten zu können. Die Additive haben sich parallel zu den Erfolgen entwickelt und können nun - dank toller Analysen wie ICP-OES oder ICP-MS - sinnvoll eingesetzt werden.
      Und natürlich müssen die Hersteller Geld verdienen - die meisten von Euch werden nicht nur ehrenamtlich arbeiten. Und natürlich gibt es schwarze Schafe, die Zaubermittel verkaufen.
      LG Burkhard
    • Zuallererst sollte man die gepflegten Tiere und deren Bedürfnisse in den Vordergrund stellen. Bei reinen Weichkorallenbecken und/oder gemischt, schwach besetzten Becken kann der wöchentliche WW genügen, um Spuren- und Mengenelemente gerade so auszugleichen. Sobald sich aber das Becken nach einiger Zeit je nach Vorstellung des Betreibers entwickelt, vor allem in Richtung LPS/SPS, wird man um Additive nicht herum kommen.
      Steinkorallen und Kalkrotalgen verbrauchen nun mal Calcium und Carbonate. Damit wären wir schon, wenn man vom Kalkwasser absieht, bei der Balling-Methode. Die meisten Versorger in dieser Hinsicht nehmen diese Methode als Grundlage ihrer Calcium-Versorgung.
      Geht es dann weiter in Richtung Steinkorallen, kommen noch etliche Spuris dazu. Wichtig wäre in diesem Zusammenhang noch Jod, sowie Strontium für die Kalkrotalgen und SPS.
      Damit wären wir dann schon beim Versorgungssystem.
      Für mich war es wichtig, ein Kalk-Versorgungssystem einzusetzen, bei dem keine oder kaum Ionenverschiebung entsteht und somit nicht mit Chlorid freiem Seesalz kompensiert werden muss. (Balling-Light ist mir bekannt.)Darüber hinaus sollte eine auf Erfahrungswerten basierende Versorgung mit Elementen wie Magnesium, Strontium, Bor, Kalium, Jod, um nur einige zu nennen, erfolgen. Da bot sich zum damaligen Zeitpunkt Sangokai an. Bei größeren Becken (>800l) würde man wahrscheinlich zu einem Kalkreaktor und zur getrennten Supplementierung der Spuris greifen.
      Die weitere Grundversorgung mit Nährstoffen habe ich dann der Einfachheit halber auch mit Sangokai gemacht. Mir hat zum damaligen Zeitpunkt der gute Support von Jörg und die SEAZ-Empfehlungen gefallen.

      Sicher gibt es noch andere gute Versorgungssysteme. Ale diese Systeme entbinden jedoch den Betreiber nicht davon, sich genau in die Materie einzuarbeiten. seine Tiere genau zu beobachten, den WW nicht zu vergessen und/oder in regelmäßigen Abständen ICP-Analysen machen zu lassen. Viele Wege führen zum Ziel. Ich habe mein System auch deswegen gewählt, weil ich eine gewisse Faulheit nicht abstreiten kann.
      Gruß
      Burkhart