Bin guter Hoffnung

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      So, mal wieder eine Meldung.
      Es sind nur noch zwei Jungtiere. Eine hatte sich ja schon länger von den anderen beiden entfernt und sah letzte Woche nicht so gut aus. Am Wochenende war sie dann weg. Einsiedler, Schnecken und Würmer haben nix übrig gelassen. Den anderen beiden und der älteren Dame geht es aber gut. Fotos von heute.
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      Henning schrieb:

      Hallo Helmut

      Helmut schrieb:

      Den anderen beiden und der älteren Dame geht es aber gut.
      Sehr schön.
      Habe die eigentlich auch schon direkteren Kontakt?
      Denke da an ein gemeinsames Zuhause (natürlich nicht das AQ) ;)
      Nein Henning,
      ich denke mal, dass das noch bis zur Umfärbung dauert. Ich weiß ja nicht, ob die ältere Dame die jungen überhaupt als Artgenossen erkennt. ?( Das ist ja bei Großkaisern ähnlich. Also mal abwarten.

      Danke Euch,
      ich bemühe mich ja beim knipsen! :D
      LG Helmut
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      Ja, die Bilder sind großartig, lieber Helmut!

      Ich bin sehr gespannt, wie sich das entwickeln wird, wenn die beiden kleinen "erwachsen" werden. 3 sind ja leider oft einer zu viel :/
      LG, Pat

      Ehem Scubaline 460 Marin,
      TMC MicroHabitat 60
      und ein altes, umgerüstetes Eheim 54 l Süßwasserbecken: 1xgross und 2xklein
      Eheim proxima 175 l: Nr. 5 lebt!
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      Danke Pat und Verena!

      Pat hatte mich vor einigen Tagen mal nach den Geschlechtern der Grundeln gefragt und wollte wissen, wie die das regeln. Um ehrlich zu sein, ich weiß das auch nicht. Aber immer wenn zwei Jungtiere in ein Aquarium gesetzt wurden, bildete sich ein Paar. Das ist vor vielen Jahren bei mir so gewesen und auch bei einem befreundeten Aquarianer. Als bei meinem Freund ein Tier starb, setzte er ein Jungtier nach und auch das wurde ein Paar. :thumbsup:
      Nun muß man sich mal das Biotop der Aalgrundeln ansehen. Das sind Felsformationen, oder Riffe in deren verzweigten Höhlen sie leben. Interessant ist, daß es keine Fotos aus dem Freiwasser gibt. Alle Fotos in Büchern oder Zeitschriften stammen aus Aquarien. Man weiß also über das Leben der Aalgrundeln in ihrem Biotop so gut wie nichts. Jedenfalls finde ich in der mir zur Verfügung stehenden Literatur, nichts. Vielleicht findet sich hier ja ein Aquarianer, der mehr darüber weiß? ?(
      Für mich sieht es wieder so aus, als könnten auch diese Fische ihr Geschlecht den Anforderungen anpassen. Und das wäre sicherlich überaus praktisch. Wenn sich dann mal zwei Tiere gefunden haben, muß es doch der Horror sein, wenn sie feststellen auch noch gleichgeschlechtlich zu sein. Es sei denn sie kommen vom anderen Ufer. ;) Also hat sich die Natur schon eine Lösung einfallen lassen.
      Ich hoffe, daß hier wieder eine schöne Diskussion entbrennt!

      Und Harald und Henning: vielleicht sollte man den Fred jetzt in Aalgrundeln umbenennen. Ich wußte am Anfang ja nicht, was hier mal draus wird. Aber nur, wenn es nicht zu viel Arbeit macht und Ihr damit einverstanden seid!