Periclimenes brevicarpalis - schädlich für Anemonen?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Danke Steffi!

      Ich kann den Artikel nicht mehr bearbeiten.

      Daher dieser Versuch:


      Elisabeth schrieb:


      • Hier die versprochenen Bilder:

        Zunächst Bilder von der laichenden Phymantus.


        Das vordere Tier ist weiblich und gibt ca. 1 mm große bläuliche Eier ab. Im Mund kann man noch einige sehen.
        Das hintere Tier ist männlich und gibt gleichzeitig weiße Spermien ab, teilweise als weißer Nebel oder als zusammenhängede "Fäden".
        Meine Doktorfische interessieren sich sehr für den weien Nebel.

        Auf dem Bild kann man auch sehr gut die gut ausgebildeten Randtentakeln sehen.



        Hier ist das männliche Tier mit den verkümmerten Tentakel und der männlichen Garnele.



        Hier ist das weibiche Tier im Moment ohne Garnele, wird aber zur Zeit Bewohnt.


        Hier eine Phymantus im gleichen Becken die unbewohnt ist.

        VG

        Elisabeth

    • Vielen Dank Elisabeth für das erneute hochladen der Bilder. :)

      Elisabeth schrieb:

      Ich kann den Artikel nicht mehr bearbeiten.
      Das ist richtig, Beiträge können nur 30 Minuten nach dem Absenden bearbeitet werden.
      Beste Grüße
      Harald

      Marine Nachzucht ist eine Chance, wenn man den Mut aufbringt sie zu nutzen.
      Ich entscheide mich für den Mut.
    • Liebe Elisabeth,

      danke für's nochmal einstellen. Die Fotos sind super und Deine Tiere wirklich wunderschön!

      Von meinen beiden Garnelchen muss ich leider berichten, dass sie zuletzt auf die Wachsrosen, die ich ihnen "zugedacht" hatte, keine Lust mehr hatten. Stattdessen haben sie sich abwechselnd auf einer Catalaphyllia eingenistet, die momentan mein ganzer Stolz ist, weil mir früher schonmal zwei eingegangen sind und diese sich jetzt wirklich prächtig entwickelt. Mein Mann und ich haben ständig paranoid geschaut, ob sie da auch was abzwicken, und als sie einen Tag nicht richtig aufgegangen ist, haben wir kurzentschlossen die beiden Garnelen ins große Becken umgesetzt. Da ist auch eine wirklich riesige Kupferanemone drin, und mehrere verschiedene Rhodactis Kolonien und alle möglichen anderen weichen und wabernden Korallen. Da kriege ich sie jetzt nicht mehr so richtig zu Gesicht, da gehen sie optisch natürlich unter. Aber da können sie keinen Schaden mehr anrichten. In ein Nano Becken würde ich zukünftig keine mehr einsetzen.
      LG, Pat

      Ehem Scubaline 460 Marin,
      TMC MicroHabitat 60
      und ein altes, umgerüstetes Eheim 54 l Süßwasserbecken: 1xgross und 2xklein
      Eheim proxima 175 l: Nr. 5 lebt!