Meine Zwerge und meine Nerven

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hallo Jaqueline

      Es tut mir sehr leid das die Pferdchen alle gestorben sind.

      Das sind fürchterliche Rückschläge die braucht kein Mensch. :seufz:
      Beste Grüße
      Harald

      Marine Nachzucht ist eine Chance, wenn man den Mut aufbringt sie zu nutzen.
      Ich entscheide mich für den Mut.


      Bitte stellt keine Haltungsfragen per PN! Das Forum dient zur Information für ALLE User!
    • Hallo,

      NiklasW. schrieb:

      Ich könnte mir vorstellen, dass Bakterien über die Artemia Zysten an die kleinen gekommen sind und so vielleicht auch die Verstopfung ausgelöst haben.
      Das die Tiere an einer bakteriellen Infektion gestorben sind, soweit gehe ich mit. Der Rest, die Artemien und die Verstopfung sind meiner Ansicht nach weit her geholt dafür gibt es meines Erachtens auch keine Anzeichen. Bakterien, auch die bösen, hast Du in jedem Aquarium und jedem Fisch. Wie sooft kommt es auch hier auf die Menge an. Es ist schwierig jetzt darüber zu diskutieren was der Auslöser war und eigentlich, auf Grund der geringen Informationen und vielen Möglichkeiten, auch hoffnungslos.

      Ich hoffe auch Du gibst nicht auf.

      NiklasW. schrieb:

      In dem Fall würde ich jetzt alles trocken legen und bis ins kleinste Detail desinfizieren, auch sämtliche Instrumente! Schläuche mit denen du gearbeitet hast würde ich auch erneuern und vor allem würde ich neue Zysten kaufen!
      Das sehe ich genau so wie Niklas, bis auf den Punkt mit den Zysten. Da bin ich etwas anderer Meinung.

      @Jaqueline,
      lass den Kopf nicht hängen. Es passiert immer wieder und bei jedem Seepferdchenhalter, daß einzelne Tiere oder ganze Gruppen sterben.
      Da kann man leider zum heutigen Zeitpunkt noch nichts daran ändern. Ein schwacher Trost, das passiert in der freien Natur genau so, wenn nicht sogar noch öfter. Derzeitig ist nicht die Frage, ob Seepferdchen krank werden sondern wann sie krank werden.
      LG
      Ralf
    • Ich denke auch, wir können nicht sagen was genau der Auslöser war. Es sind alles nur Vermutungen.

      Aber Jaqueline, du hast alles gegeben und alles versucht! Du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben!

      Ralf, die Zysten würde ich persönlich auch austauschen (wenn es nicht gerade eine Kilo Packung ist), um einfach sicher zu gehen, da es für mich auch eine mögliche Ursache sein kann.
      Lieben Gruß aus Osnabrück,

      Niklas
    • Hallo,

      NiklasW. schrieb:

      die Zysten würde ich persönlich auch austauschen (wenn es nicht gerade eine Kilo Packung ist), um einfach sicher zu gehen, da es für mich auch eine mögliche Ursache sein kann.
      Wenn Du die Zysten dekapsulierst werden sie vollständig desinfiziert. Darüber hinaus haben dekapsulierte Zysten einen höheren Nährwert und darüber hinaus sinkt die Gefahr, daß Schalen von den Tieren mit aufgenommen werden auf ein Minimum. Ich persönlich dekapsuliere alle Zysten, auch die bei denen der Händler schreibt,Dekapsulierung nicht empfohlen.
      LG
      Ralf
    • Hallo zusammen

      NiklasW. schrieb:

      Ich denke auch, wir können nicht sagen was genau der Auslöser war. Es sind alles nur Vermutungen.
      Natürlich sind es alles nur Vermutungen und unsere Mittel und Möglichkeiten werden da wohl nicht ausreichen. Aber einfach so zur Tagesordnung übergehen....?

      Sicher ist es auch nur eine Vermutung, aber was wäre wenn der Mensch/Pfleger eine bakterielle Erkrankung hat/hatte und diese an die Seepferdchen übergeben hat/hatte? Macht sich wer Gedanken darüber wenn er mit seinen Händen in das Wasser greift? (Ist niemand persönlich gemeint, nur ein Gedankenanstoß)

      z.B. Cryptosporidiosis (Darmerkrankung) es ist wohl nachgewiesen das dieses auch in Seepferdchen vorkommt, ebenso in Reptilien.
      In this case report, there was high mortality in a collection of 3-4-week-old Hippocampus capensis. Two animals were submitted for histologic examination. In the examined section of intestine from one animal, small, round, basophilic, 1 to 2 micron diameter protozoa were found closely adhered to the apical surface of the mucosal epithelium. The density of the organisms within the intestinal sections was variable. Individual mucosal epithelial cell necrosis was increased in the areas of protozoal proliferation. Intracellular-extracytoplasmic macrogamete and trophozoite forms were identified by electron microscopy. These forms were contained in parasitophorous vacuoles within the microvillous portion of the enterocytes and had double electron-dense membranes limited to the parasite-enterocyte interface, which is characteristic of Cryptosporidium. The other seahorse had a similar scattered mucosal epithelial necrosis; however, no microbes were recognized.
      Vielleicht sollten wir darüber nachdenken nicht allzu sorglos in das Aquarium zu greifen.
      Beste Grüße
      Harald

      Marine Nachzucht ist eine Chance, wenn man den Mut aufbringt sie zu nutzen.
      Ich entscheide mich für den Mut.


      Bitte stellt keine Haltungsfragen per PN! Das Forum dient zur Information für ALLE User!
    • Hallo,

      Harald schrieb:

      Natürlich sind es alles nur Vermutungen und unsere Mittel und Möglichkeiten werden da wohl nicht ausreichen. Aber einfach so zur Tagesordnung übergehen....?
      Da gebe ich Dir Recht, so einfach zur Tagesordnung übergehen wäre kontraproduktiv. Leider fehlen uns hier die nötigen Informationen.
      Natürlich sterben auch bei mir Seepferdchen und ich setze mich dann hin und versuche alle Möglichkeiten und Varianten durchzugehen.
      Was gibt es für Gemeinsamkeiten, was für Unterschiede was wurde verändert? Die für mich wesentliche Information war, wenn ich es richtig gelesen habe, die Tiere aus dem Becken mit den gestorben Becken wurden in andere Becken aufgeteilt. Es fehlen halt Informationen.
      LG
      Ralf
    • Hallo zusammen

      Das schlimmste ist für mich, dass ich nicht weiss, was die Ursache war und wie ich so einen Supergau in Zukunft verhindern kann. Es lief ja bis im Februar alles wie am Schnürchen. Pferdchen haben sich vermehrt, keine Ausfälle bei den Jungtieren, alle wohlgenährt, erste Männchen mit 8 Wochen bereits wieder schwanger. Und dann das erste vergleichsweise langsame sterben, von dem ich ja auch schon berichtet habe. Als Notfallmassnahme habe ich die Tiere ja in drei verschiedene Aquarien aufgeteilt. So hatte sich die Lage scheinbar stabilisiert. Die überlebenden Männchen waren sogar wieder schwanger. Heute hätte ich mit dem Schlupf der Babies gerechnet :( Und dann hat das Sterben letzten Sonntag wieder begonnen. Zunächst nur in zwei Becken und dann auch im dritten und alles ging sehr schnell.

      tenrek schrieb:



      Wenn Du die Zysten dekapsulierst werden sie vollständig desinfiziert. Darüber hinaus haben dekapsulierte Zysten einen höheren Nährwert und darüber hinaus sinkt die Gefahr, daß Schalen von den Tieren mit aufgenommen werden auf ein Minimum. Ich persönlich dekapsuliere alle Zysten, auch die bei denen der Händler schreibt,Dekapsulierung nicht empfohlen.LG
      Ralf
      Wie dekapsulierst du die Zysten? Wusste nicht, dass man das einfach zu Hause machen kann ohne Labor.

      NiklasW. schrieb:



      Aber Jaqueline, du hast alles gegeben und alles versucht! Du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben!
      Danke Niklas. Leider hat es ja aber nicht gereicht. Der einzige tröstende Gedanke ist, dass sogar den Profis solche Dinge passieren und es somit vielleicht nicht nur an mir als Anfänger lag.

      Harald schrieb:

      Vielleicht sollten wir darüber nachdenken nicht allzu sorglos in das Aquarium zu greifen.
      Das habe ich mir auch gedacht und deshalb immer die Hände und Arme sehr gründlich gewaschen, bevor und danach ich in eines der Becken gefasst habe.

      tenrek schrieb:

      Was gibt es für Gemeinsamkeiten, was für Unterschiede was wurde verändert? Die für mich wesentliche Information war, wenn ich es richtig gelesen habe, die Tiere aus dem Becken mit den gestorben Becken wurden in andere Becken aufgeteilt. Es fehlen halt Informationen.
      Bis zum ersten Sterben habe ich nichts geändert. Aber da war ja die Futterknappheit. Nachdem ich die Tiere in drei Becken aufgeteilt habe, habe ich täglich ein Wasserwechsel von 50% durchgeführt. Sobald das Sterben aufhörte, habe ich mit diesen intensiven Wasserwechsel aufgehört und es gab nur noch jeden zweiten Tag einen 20-30% Wasserwechsel. Am Setup oder am Futter wurde nichts geändert. Dies ging so weiter bis das zweite Sterben einsetzte. Alles dazu steht ja weiter oben. Möchtest du noch etwas spezifisches wissen?

      H.Comes schrieb:

      Hallo Jaqueline,
      Mein Beileid, hast du mit Artemia verfüttert ? Die Zwerge ?
      Ja genau, Artemia.


      Ob ich es noch einmal mit den Zwergen versuchen werde, weiss ich nicht. Ich habe Unmengen an Geld hingeblättert für die Tierchen, wegen den CITES Papieren, Zoll etc. Es ging noch etwas schief und die Tiere wurden mir am Zoll fast weggenommen, was die Kosten noch einmal erheblich in die Höhe hat schiessen lassen. Ich habe die Pferdchen ja von Elena Theys. Aber nach dem ganzen Stress weiss ich nicht, ob Sie eine Ausfuhr von Seepferdchen in die Schweiz nochmal mitmachen würde... Und ob ich sonst jemanden finde, von dem ich die Pferdchen (inkl. CITES Ausfuhrbewilligung) bekomme, ist aufgrund des Aufwands fraglich. Ich würde die Tiere auch wenn möglich selbst abholen. Somit dürfte der Halter/Züchter auch nicht zu weit von der Schweiz entfernt wohnen... Mit dem Import der Zwergseepferdchen habe ich für ein paar Freunde (Renate und Max, vielleicht kennt sie ja jemand hier) auch H. barbouri importiert. Diese haben regelmässige Junge. Ich darf ein paar Babies übernehmen und werde diese versuchen aufzuziehen. Wenn mir das gelingt und ich bis zum Herbst/Winter welche durchbringe und keinen massiven Ausfall der Tiere habe, überlege ich mir, ob ich es nochmals mit den Zwergen versuchen soll. Aber fürs erste trau ich mich nicht mehr. 27 Leben haben bei mir ein abruptes und vielleicht schmerzhaftes Ende gefunden. Das ist mir bei all meinen Tierchen noch nie so passiert. Und ich war auch noch nie so hilflos, obwohl mir viele liebe Menschen mit ihrem Wissen zur Seite standen. Wenn ich die Tiere von einem schweizer Züchter beziehen könnte, würde ich es vielleicht eher versuchen, da dann wenigstens der Aufwand die Tiere zu bekommen, nicht so gigantisch wäre.
      Liebe Grüsse
      Jaqueline
    • Hallo Jaqueline,

      Jaqueline schrieb:

      Wie dekapsulierst du die Zysten? Wusste nicht, dass man das einfach zu Hause machen kann ohne Labor.
      Es gibt da einige Varianten. Ich mache es so.
      Zubehör: Baby-Glasflasche, Danclorix blau, Weinessig 10%, Artemiasieb, kleine Schale in die das Sieb passt.
      Verfahren: Die Babyflasche mit 200ml Wasser füllen dann die entsprechende Menge Zysten dazugeben.
      Die Zysten jetzt eine Stunde mit starker Durchlüftung einweichen.
      Anschließend 50 ml Danclorix dazugeben und 25 Min weiter durchlüften. Die Zysten färben sich von braun nach orange um.
      Dann den Inhalt der Flasche durch das Artemia-Sieb geben, dieses in die Schale stellen und Essig aufgießen. Das Sieb jetzt in der
      Schale ausschwenken, anschließend das Sieb mit Wasser ausspülen.
      Jetzt die entkapselten Zysten in eine Brutflasche, mit Salzwasser (1.025) geben und mit starker Durchlüftung ausbrüten.
      Dauert je nach Zystenart 14 bis 24 Stunden.

      Andere Varianten findest Du hier: algova.com/wie-entkapselt-man-artemia
      und hier brineshrimpdirect.com/c123/wha…ine-shrimp-eggs-c120.html


      Jaqueline schrieb:

      Nachdem ich die Tiere in drei Becken aufgeteilt habe, habe ich täglich ein Wasserwechsel von 50% durchgeführt
      Damit hast Du wahrscheinlich leider die Krankheit verbreitet

      tenrek schrieb:

      Die Tiere auf andere Becken aufteilen finde ich kontraproduktiv. Wenn es tatsächlich eine bacterielle Erkrankung ist, trägst Du sie in die anderen Becken.
      Tägliche umfangreiche Wasserwechsel stressen die Tiere zusätzlich. Nur oder überwiegend Artemien verfüttern erzeugt in der Regel Mangelernährung. Es kann aber auch sein, daß die Krankheit mitgekommen ist, also das ein Tier schon von Anfang an krank oder geschwächt war. So etwas passiert schon mal.

      Jaqueline schrieb:

      Aber nach dem ganzen Stress weiss ich nicht, ob Sie eine Ausfuhr von Seepferdchen in die Schweiz nochmal mitmachen würde
      Kannst Du doch auch machen. Hier bei uns ist das so. Jedenfalls kenne ich das so von Chamaeleons. Erst vom Ministerium des Ausfuhrlandes eine Ausfuhrgenehmigung besorgen und dann im eigenen Land beim Ministerium eine Einfuhrgenehmigung beantragen.
      Ob es bei Euch so klappt müsstest Du bei Eurem Ministerium erragen.
      Leider ist die Überquerung von Grenzen für Tiere recht umständlich. ;(

      Jaqueline schrieb:

      27 Leben haben bei mir ein abruptes und vielleicht schmerzhaftes Ende gefunden.
      Das hätten sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit überall gefunden. Wenn ich sehe wie die toten an den Pflanzen hängen war da kein Schmerz.

      LG
      Ralf
    • Hallo Jaqueline

      Im Moment ist mir nur ein Halter mit H. zosterae in der Schweiz bekannt.
      Meine Tiere, wo ich das letzte Jahr einem Kollegen abgegeben habe leben leider auch alle nicht mehr.
      Ich werde da aber kurz und lang mir auch wieder ein paar Tiere zulegen. Denn wären wir ja schon Zwei wo den Bedarf einer Einfuhr hätten. ^^
      ><((((º> <º)))) ><

      Salzige Grüsse
      Henning
    • tenrek schrieb:

      Hallo Jaqueline,

      Jaqueline schrieb:

      Wie dekapsulierst du die Zysten? Wusste nicht, dass man das einfach zu Hause machen kann ohne Labor.
      Es gibt da einige Varianten. Ich mache es so.Zubehör: Baby-Glasflasche, Danclorix blau, Weinessig 10%, Artemiasieb, kleine Schale in die das Sieb passt.
      Verfahren: Die Babyflasche mit 200ml Wasser füllen dann die entsprechende Menge Zysten dazugeben.
      Die Zysten jetzt eine Stunde mit starker Durchlüftung einweichen.
      Anschließend 50 ml Danclorix dazugeben und 25 Min weiter durchlüften. Die Zysten färben sich von braun nach orange um.
      Dann den Inhalt der Flasche durch das Artemia-Sieb geben, dieses in die Schale stellen und Essig aufgießen. Das Sieb jetzt in der
      Schale ausschwenken, anschließend das Sieb mit Wasser ausspülen.
      Jetzt die entkapselten Zysten in eine Brutflasche, mit Salzwasser (1.025) geben und mit starker Durchlüftung ausbrüten.
      Dauert je nach Zystenart 14 bis 24 Stunden.

      Andere Varianten findest Du hier: algova.com/wie-entkapselt-man-artemia
      und hier brineshrimpdirect.com/c123/wha…ine-shrimp-eggs-c120.html
      Vielen Dank für die ausführliche Antwort Ralf. Das Dekapsulieren werde ich auch mal versuchen. :thumbup:


      tenrek schrieb:



      tenrek schrieb:

      Die Tiere auf andere Becken aufteilen finde ich kontraproduktiv. Wenn es tatsächlich eine bacterielle Erkrankung ist, trägst Du sie in die anderen Becken.

      Ich habe mit Ralf am Telefon gesprochen. Hier handelt es sich um ein Missverständnis. Ralf hat das so verstanden, dass ich die kranken Tiere in drei Becken mit gesunden Tieren aufgeteilt habe. Was ich aber meinte ist, dass alle Tiere in einem Becken waren und ich diese in drei komplett frische Becken aufgeteilt habe. Wollte ich einfach nochmal für alle klarstellen :)



      tenrek schrieb:



      Jaqueline schrieb:

      Aber nach dem ganzen Stress weiss ich nicht, ob Sie eine Ausfuhr von Seepferdchen in die Schweiz nochmal mitmachen würde
      Kannst Du doch auch machen. Hier bei uns ist das so. Jedenfalls kenne ich das so von Chamaeleons. Erst vom Ministerium des Ausfuhrlandes eine Ausfuhrgenehmigung besorgen und dann im eigenen Land beim Ministerium eine Einfuhrgenehmigung beantragen.Ob es bei Euch so klappt müsstest Du bei Eurem Ministerium erragen.
      Aha, das wusste ich nicht. Aber das würde sicherlich einiges erleichtern. Danke für den Tipp.

      Und jetzt noch eine erfreuliche Nachricht. Ich habe beim Ausräumen der Becken noch ein lebendes : Seepferd : gefunden. <3 <3 <3 Er (oder sie, bin mir nicht sicher), hat darauf eine Ladung Copepoden erhalten und sieht recht fit aus. Wäre schön, wenn es überlebt. Dann würde ich versuchen, neue Zwerge zu bekommen. Sonst vereinsamt mir das arme Tierchen noch. Henning kannst du mir vielleicht die Kontaktdaten des Schweizers mit den Zwergen per PN zusenden? Vielleicht hat er ja in einem oder zwei Monaten Tiere zur Abgabe.
      Liebe Grüsse
      Jaqueline
    • Jaqueline schrieb:

      Und jetzt noch eine erfreuliche Nachricht. Ich habe beim Ausräumen der Becken noch ein lebendes : Seepferd : gefunden.
      Wer hätte das gedacht. Drücke dir ganz fest die Daumen Jaqueline.

      Verena schrieb:

      Das entkapseln werde ich ausprobieren!
      Ich auch. Danke Ralf.
      Beste Grüße
      Harald

      Marine Nachzucht ist eine Chance, wenn man den Mut aufbringt sie zu nutzen.
      Ich entscheide mich für den Mut.


      Bitte stellt keine Haltungsfragen per PN! Das Forum dient zur Information für ALLE User!
    • Hallo zusammen

      Die Kleine ist noch am leben, schwimmt, frisst und macht allgemein einen guten Eindruck :)

      Henning schrieb:

      Jaqueline schrieb:

      Henning kannst du mir vielleicht die Kontaktdaten des Schweizers mit den Zwergen per PN zusenden? Vielleicht hat er ja in einem oder zwei Monaten Tiere zur Abgabe.
      Mache ich dir Jaqueline.Ist im Moment in den Malediven :urlaub5:
      Danke Henning :)
      Liebe Grüsse
      Jaqueline
    • Jaqueline schrieb:

      Die Kleine ist noch am leben, schwimmt, frisst und macht allgemein einen guten Eindruck
      Sehr schön zu lesen Jaqueline : Seepferd :
      Beste Grüße
      Harald

      Marine Nachzucht ist eine Chance, wenn man den Mut aufbringt sie zu nutzen.
      Ich entscheide mich für den Mut.


      Bitte stellt keine Haltungsfragen per PN! Das Forum dient zur Information für ALLE User!