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Beiträge: 366

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1 361

Dienstag, 16. Mai 2017, 16:00

Also es kann natürlich von einem passionierten Seepferdchenhalter die Aussage kommen, dass die so wenig und schlecht jagen, dass das alles klappen kann :)
Woe gesagt, sind eben so meine Erfahrungen bisher im Teich und Süßwasser-AQ. Kann im MW ja doch anders sein..
Signatur von »Ausloggen89« Liebe Grüße
Andreas

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tenrek

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1 362

Dienstag, 16. Mai 2017, 17:12

Hallo Jaqueline,

schön, das Du Dich mit H.zosterae beschäftigen möchtest. Je mehr sich mit diesen wunderbaren Tieren beschäftigen und über ihre Erfahrungen berichten,
um so wahrscheinlicher wird es das sie hier bei uns nicht wieder aussterben. Hier im Forum wurde ja schon einiges über die Haltungsbedingungen H. zosterae geschrieben.
Da kann man schon sehen welche Haltungsbedingungen, nach derzeitigem Kenntnisstand, die wahrscheinlich für die Tiere günstigste ist.
Also kurz: es soll möglichst "naturnah" sein, damit die Pferdchen konstant etwas zu futtern finden können


H. zosterae lebt in Seegraswiesen und auch in Gezeitentümpel.
dass die Cops eine bessere Vermehrungsrate haben, wenn ein paar sich vor den Seepferdchen verstecken können, um sich zu vermehren.

So stark können sich die Cops, nicht vermehren das die Pferdchen davon satt werden können. Seepferdchen haben auf Grund ihrer Anatomie einen verdammt hohen Futterdurchsatz.
Tägliche Fütterung würde mit Artemia Nauplien erfolgen.

Bei einer täglichen Fütterung, nur, mit Artemianauplien werden die Pferdchen nicht lange durchhalten.
Dabei dachte ich eine automatische Brutstation einzurichten, ähnlich dem Naupli Star, damit die Nauplien direkt nach Schlupf möglichst schnell ins Aquarium gelangen.

Damit bringst Du leider auch die verschiedensten Keime schnell ins Aquarium. Ich persönlich finde es gut, die Nauplien vor dem verfüttern zu dekontaminieren.

Entschuldigung. Das war jetzt etwas kurz angebunden, bin aber auf dem Sprung.
LG
Ralf

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1 363

Dienstag, 16. Mai 2017, 18:24

Damit bringst Du leider auch die verschiedensten Keime schnell ins Aquarium. Ich persönlich finde es gut, die Nauplien vor dem verfüttern zu dekontaminieren.
Nauplien vor dem Verfüttern dekontaminieren? Davon habe ich noch nie gehört. Wie geht denn das?

Ich habe gerade noch den Thread von Eve entdeckt. Werde mich noch dort dran hängen, da Sie ja mit Hippocampus Zosterae auch unerfahren zu sein scheint :)

Harald

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1 364

Dienstag, 16. Mai 2017, 19:04

Also es kann natürlich von einem passionierten Seepferdchenhalter die Aussage kommen, dass die so wenig und schlecht jagen, dass das alles klappen kann

Nun H. zosterae sind schon auch Jäger, aber meistens sitzen sie nur rum rollen mit den Augen und wenn etwas vorbei schwimmt wird es eingesaugt. Soll nicht heißen das es immer so ist, sie können auch flink hinter her schwimmen aber dann meist nur im Bodenbereich wo auch die Cops sind. Ja und so schnell können die sich nicht verstecken bzw. dauernd versteckt bleiben. Seepferdchen sind recht intelligent die wissen genau wo fressbares ist. :wink:

Damit bringst Du leider auch die verschiedensten Keime schnell ins Aquarium.

So sehe ich das auch.
Beste Grüße
Harald

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1 365

Freitag, 19. Mai 2017, 12:05

Hallo Jaqueline,

ich habe keine Erfahrung mit dem Nauplistar. Nur sollte sicher gestellt sein, dass mehr Copepoden als Artemien verfüttert werden.
Noch wichtiger ist, dass keine Eierschalen mit in das Becken kommen. Die sind sehr schafrkantig und eine Gefahr, da sie von unerfahrenen Tieren mit Fischeiern verwechselt werden.

LG Elena

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Jaqueline (19.05.2017)

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