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  • »Julian« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 11. Februar 2014, 13:53

Zuchtleitfaden

Moin

da Harald es ja auch im 4 Monate IG-Forum Thread angespochen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn mal einige Ihre Zuchtvorgehensweise für Krebse (z.b. Einsiedler) oder in einem anderem Unterforum für Fische detailliert beschreiben würden.

Man liest ja immer mal wieder: ja dann musst du die Larven einfangen und dann gibst du plankton....... aber irgendwie hilft mir als absoluter Zuchtanfänger dies gar nciht weiter. Fragen wie:
Woran erkenne ich, dass Nachwuchs ansteht?
Wie bekomme ich die Larven aus dem Hauptbecken
Womit fütttert man in welchem Stadium?
Was ist mit Bedingungen im Zuchtbecken?

Naja gibt bestimmt noch mehr zu bedenken was ich nu nicht weiß.

Ich möchte z.b. gerne versuchen Nemos und Einsiedler, Weißbandgarnelen aus unserem großen Becken im Laden für mein Becken zu hause nachzuzüchten. Das ist bestimmt nicht günstiger als Kaufen aber bestimmt 1000 mal spannender.

Karin

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2

Dienstag, 11. Februar 2014, 14:17

Hallo Julian,

ich persönlich finde meinen Zuchtleitfaden jetzt nicht sooo ungenau:

Urocaridella antonbruunii

Problematisch sehe ich es eher mit der Asuwahl deiner "Zuchttiere". Bis auf die Nemos wirst du damit nicht viel Spaß und Erfolg haben. Je nachdem wie viel oder wenig Sitzfleisch du dann hast, ist der Frust ganz schnell groß.
Signatur von »Karin« Schöne Grüße
Karin

  • »Julian« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 11. Februar 2014, 15:08

Wieso meinst du, dass ich damit wenig erfolg haben werde? ist es so kompliziert zb die garnelen zu züchten?

Bei den Nemos verstehe ich zb nicht wann die auf die idee kommen ein gelege zu setzen. einige schreiben von 2 wochen abständen. ich hab in 1,5 Jahren erst eins gesehen.

Steffi

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Dienstag, 11. Februar 2014, 15:20

Hi Julian,
ich züchte "nur" Garnelen, weil ich keine Fische habe ^^
Meine alten Thor-Mädels haben z.B. pünktlich alle 4 Wochen Larven entlassen. Meine jungen Nachzuchtdamen tragen zwar, es gibt aber nix abzufischen an Larven :huh: Entweder sind die wirklich zum poppen zu doof oder was anderes stimmt nicht.
Bei den Thor kann ich es jetzt erkennen, wann der Zeitpunkt des Larven-Entlassens so weit ist. Braucht etwas Übung ^^
Dann muß die Aufzucht-Variante, die bei einem klappt, nicht unbedingt bei einem anderen klappen. Z.B. die Kreisel mit Artemia-Sieb hinten. Das wird bei mir nix. ich komme mit einem Kreisel ohne Wasseraustausch mit dem Aquarium viel besser zurecht.
Karin zieht die Thor-Larven mit Phyto und Brachionus groß, das klappt bei mir überhaupt nicht :dead: Ich mahce es nur mit AF430-Nauplien.
Ein anderer hat super Erfolge mit einem kleinen 12-Liter-AQ, Thorlarven rein, Blubberschlauch dazu und das wird was! Bei mir sind die spätestens am 2. Tag alle hinüber.

Klingt doof, aber ich würde möglichst viele Aufzuchtberichte lesen und dann einfach mal anfangen und ausprobieren.
Signatur von »Steffi« Viele Grüße,
Steffi

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Karin

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Dienstag, 11. Februar 2014, 17:27

Wieso meinst du, dass ich damit wenig erfolg haben werde? ist es so kompliziert zb die garnelen zu züchten?

Leider kannst du "Garnele" nicht pauschalisieren. Thor haben nicht so viele Stadien die sie durchlaufen bzw geht das relativ flott, bevor sie sich als halbwegs fertige Garnele auf dem Boden hocken. Lysmata Amboinensis ist da eine ganz andere Geschichte... die haben endliche Zoeastadien und brauchen Monate bis sie sich umwandeln und aus dem Gröbsten raus sind.

Hier mal was zu den Einsiedlern:

http://archiv.korallenriff.de/vort-luty.html

also jetzt schon mal fleißig Häuschen aus dem Sand sieben ;)
Signatur von »Karin« Schöne Grüße
Karin

Harald

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Dienstag, 11. Februar 2014, 18:59

Hallo Julian

Sehr schönes vorhaben. :)

Einige Züchter haben wir ja schon hier, und ich bin mir sicher, dass der oder andere seinen Zuchtbericht hier auch einstellen wird.

Henning und ich haben da auch schon einige Kontakte aufgetan.

Henning hat auch schon erfolgreich Garnelen gezüchtet, er stellt bestimmt seinen Zuchtbericht hier auch noch ein.
Beste Grüße
Harald

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Sylvio

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7

Dienstag, 11. Februar 2014, 20:05

Hallo

Im Grunde ist die Zucht bei vielen Tieren sehr einfach.
Wenn man nicht nach dem Rezept sucht .

Zucht ist etwas in was man hineinwachsen muss.

Man kann es nicht von Züchter zu Züchter dingfest machen.

Jeder hat ganz verschiedene Parameter ,Ausgangsbedingungen und Futtermittel.

Man kann aber die Berichte von der Zucht lesen und dann probieren ob es bei einen passt.

Ich züchte nun schon 10 Jahre lang und verwerfe Sachen die vor 5 Jahren funktioniert haben

MfG Sylvio
Signatur von »Sylvio« Dem Tatendrang immer eine Spur voraus

Henning

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8

Mittwoch, 12. Februar 2014, 05:50

Hallo

Zitat

Henning hat auch schon erfolgreich Garnelen gezüchtet, er stellt bestimmt seinen Zuchtbericht hier auch noch ein.

Vor lauter Arbeit und abendlichen Generalversammlungen, Orientierungen etc. komme ich leider im Moment zu nicht sehr viel, respektive nicht zu dem was ich eigentlich gerne machen würde.
Wird aber noch nachgeholt. ;)
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


Steffi

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 07:02

Ich stelle den Bericht über die Thor auch noch ein ^^
Signatur von »Steffi« Viele Grüße,
Steffi

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Harald

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 21:36

Ich züchte nun schon 10 Jahre lang und verwerfe Sachen die vor 5 Jahren funktioniert haben

Hallo Sylvio

Die da wären, lasse uns bitte alle daran teilhaben :)
Beste Grüße
Harald

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 22:19

Hallo Julian



Schon die letzte und die aktuelle Ausgabe der Koralle gelesen?

Ausgabe 84:

http://www.koralle-magazin.de/zuechterec…t-im-wohnzimmer



Ausgabe 85:

http://www.koralle-magazin.de/reefmix/18…ner-larvenfalle



Es gibt keinen generellen Leitfaden für die Zucht, du musst dir deinen Weg zum Erfolg selbst erarbeiten und dabei alles fleißig notieren. So arbeiten wir in der ZML, wer gerade an etwas dran ist macht einen Thread auf in dem er seine Beobachtungen aufschreibt und die anderen Mitglieder bringen ihre Erfahrungen und Ideen mit ein.

Mal eben detailliert nen Bericht schreiben, geht auch nicht so nebenbei. Die aktiven Züchter haben einfach zu wenig Zeit, um für jedes Forum nen Bericht zu verfassen. Daher liest man allgemein in den Foren auch so wenig von ihnen ;) .

Wenn du alles über die Zucht wissen willst, dann mußt du dich reinhängen und dir die Informationen zusammensuchen. Ist dir das zuviel Arbeit, dann ist die Zucht nix für dich!



Mfg Torsten

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 22:34

Danke Torsten für den Hinweis. Ich lese gar keine Zeitschriften. Aber da es auch von dieser scheinbar keine onlineversion gibt, muss ich die wohl mal kaufen.

Warum verwenden eigentlich so wenige z.b. Die Kindle Plattform. Zeitschriften/Bücher könnten günstiger angeboten werden, da kein Druck notwendig ist. Umweltschonender, da kein druck notwendig ist. Und sofort verfügbar, überall... *grml*

Harald

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 22:37

Wenn du alles über die Zucht wissen willst, dann mußt du dich reinhängen und dir die Informationen zusammensuchen. Ist dir das zuviel Arbeit, dann ist die Zucht nix für dich!

Hallo Torsten

Genau das ist das Problem hier in DE. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, nur nichts preisgeben, und ich ich kenne die Artikel in den Zeitschriften. Und du darfst mir glauben auch ich habe mir einige Informationen zusammen suchen müssen um einen einigermaßen detallierten Kenntnisstand zu haben.
Beste Grüße
Harald

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 22:50

Ja das versteh ich auch nicht immer. ALso bei mehr oder minder kommerziellen Züchtern, ok da ist das klar. Aber bei eher privaten Zuchten?

Das man nicht alles vorgekaut bekommt und vieles selber lernen muss ist auch klar. Aber irgendwie fehlt mir eine möglich einzuschätzen, wie aufwändig das ist, was ich benötige, und wie es losgehen kann. Auch wenn es kein Patentrezept gibt, müsste es ja eine Basis geben auf der man anfangen kann zu üben.

Die Berichte von Torsten sollen recht gut sein, zumindest so weit ich das bisher vom hören sagen mitbekommen hab. Aber mir widerstrebt es mal wieder eine ganze Zeitschrift mit hohen Kosten und zusätzlichen versandkosten zu bestellen, nur weil mich ein einziger Artikel interessiert.

Karin

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Donnerstag, 13. Februar 2014, 11:55

Hallo Julian,

kann Torsten da schon verstehen, war vielleicht etwas "drastisch" ausgedrückt, aber für die Zucht mußt du noch mehr Geduld aufbringen, als man eh für die Aquaristik schon benötigt und teilweise muß man auch einfach beginnen und dann nach und nach gewisse Parameter ändern/anpassen. Die Devise lautet: Aufgeben ist keine Option :)

Die Grunddaten hast du schon, du benötigst

-Behälter (Kreisel, Zuchtbox, Becken, Eimer, Vase.... etcpp)

-Plankton (Salina, Oculata.... etcpp)

-Futter (Cops, Brachis, Artemien.... etcpp)

-Larven (nehm doch einfach was da ist, nur lass dich zB von den Lysmata nicht unterkriegen, sondern freu dich, wenn sie länger als 1 Woche leben. Dann hast du schon gelernt.)

Du weißt nicht wann die Larven schlüpfen!? Dann hast du natürlich am Anfang "Pech". Dann mußt du wie ich, eben jede Nacht vorm Becken stehen und mit der Lampe leuchten. Irgendwann kriegts du dann auch ein Gefühl dafür. Oder du baust dir direkt eine Larvenfalle, was ich zB nicht in meinem Hauptbecken haben möchte.

Das Einzige was bei mir von Anfang an gleich ist, ist die Breeding Box und die Reinigungsintervalle. Die restlichen Parameter passe ich ständig an. Im Moment habe ich einen Versuch mit nur Tetraselmis und Artemien. Keine Cops, keine Brachis und Planktonmix.... scheint gut zu laufen.
Signatur von »Karin« Schöne Grüße
Karin

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Donnerstag, 13. Februar 2014, 12:33

Karin natürlich braucht man Geduld. Versteh das schon. Aber zum Beispiel, wie bekomme ich die Larven aus dem Becken? Mit nem Netz wird wohl nix.

Das ist für mich, nach dem Schlupfzeitpunkt, das größte Problem.

Gut dann gibts ein kleines Becken, Luftpumpe dran, Phyto rein, Brachius rein (muss noch ne Quelle finden), Artemia rein.. und gucken was passiert

Gibt es erfahrungen zur Beleuchtung? Brauchen die Züchtlinge auch schon Highend Aqualicht? Also Aktinisch Blau und so ?

Steffi

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Donnerstag, 13. Februar 2014, 12:37

Die Thorlarven sind sehr kompakt und haben keine längeren Anhängsel. Sie lassen sich gut mit einer abgeschnittenen Pipette absaugen.
Ansonsten bietet sich das abschöpfen mit einem Glas o.ä. an. Ich hatte die Larven auch schon mal mit einem Schlauch abgesaugt, aber ich befürchte, damit kann man sie auch kaputt machen.
Signatur von »Steffi« Viele Grüße,
Steffi

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Donnerstag, 13. Februar 2014, 13:02

Ich würde ja auch gerne... aber ich fürchte, dass ich für die Nachzucht zu ungeschickt bin. Ich habe es nichtmal geschafft, Artemien zu züchten :(.

Allerdings bin ich nach wie vor noch am Überlegen, mir ein Kauderni-Pärchen zu holen, aber nur, wenn die Nachzucht IM Becken (In einer Art Schwimmschule, versteht sich) erfolgsversprechend ist. Hat da schon jemand Erfahrungen gemacht? Ich finde die Racker nämlich optisch sehr ansprechend, in Bezug auf das Verhalten aber eher langweilig. Die mögliche Nachzucht würde das aber rausreißen.
Signatur von »Wombat« Liebe Grüße,
Florian

Steffi

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19

Donnerstag, 13. Februar 2014, 13:31

Noch vergessen gehabt: Als Leuchte habe ich eine 9W-LED-Klemmleuchte (diese Ultrabright 2:1 weiß:blau). Bei mir gelang die Larvenaufzucht damit besser, kann aber auch Zufall sein.
Signatur von »Steffi« Viele Grüße,
Steffi

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Karin

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Donnerstag, 13. Februar 2014, 14:02

Sie lassen sich gut mit einer abgeschnittenen Pipette absaugen.

:thumbup:


Ich habe am Beckenrand einen Arcadia 1w LED Strahler (weiß). Wenn ich abends sehe es sind Larven im Becken, dann stelle ich die Ströumngspumpen aus (nur die Förderpumpe aus dem Technikbecken macht dann leicht Strömung), damit die Larven nicht so gegen ankämpfen müssen und ich schließe die LED an. Im Lichtkegel sammel sich halbwegs geordnet die Larven und ich sauge die dann mit einer abgeschnittenen großen Pipette ab.

Mit dem Licht habe ich noch nicht experimentiert.... meine Larven sind untem im Technikbecken und das wird von einer TM Sunaeco (glaub 24w) ausgeleuchtet. Beheizt werden die Breedingboxen bei mir auch nicht, weil die im Beckenwasser hängen.
Signatur von »Karin« Schöne Grüße
Karin

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