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efyzz

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Dienstag, 14. Januar 2014, 14:23

Silikat-Versorgung von Kieselalgen (Phytoplankton)

Mahlzeit,

wie ich inzwischen herausgefunden habe, benötigt man für die Zucht von Kieselalgen-Phytoplankton neben dem "normalen" f/2-Nährmedium auch Kieselsäure (=Silikat), damit die Kieselalgen ihre Schale aufbauen können.

Im Internet habe ich darauf bisher genau einen Hinweis gefunden: ;(
Korallen-Wiki

Zitat

Die standardisierten Nährmedien enthalten kein Silikat. Wenn Kieselalgen kultiviert werden sollen, so muss noch eine entsprechende Menge von Natriumsilikat (Dinatriummetasilikat/Natriummetasilikat/E 550 - einfach als Natronwasserglas-Lösung zu kaufen) der Lösung zugefügt werden (erst in Frischwasser auflösen, dann erst ansalzen, sonst flockt es aus). Es werden nur sehr geringe Mengen davon benötigt (je nach Material etwa 0,3 g/10 Liter), sodass der gemessene Silicatwert dann bei etwa 5-10 mg/l liegt. Bei Algenmischungen sollten die Kieselalgen nicht die anderen Algen dominieren, es ist also vorsichtig Silikat zu dosieren und eigene Erfahrungen zu sammeln. Da das Silikat in Salzwasser sofort ausfällt, ist es erst in Frischwasser zu dosieren und zu mischen; das Salz wird anschließend zugeführt.

Ansonsten findet man noch in einigen Süsswasser-Foren Berichte, in denen jemand Kieselalgen für seine Schnecken züchten möchte. Erfolgsmeldungen oder gar Anleitungen sucht man jedoch vergebens.

Glücklicherweise hat mir Sylvio noch etwas weiter geholfen und mir dies hier empfohlen:
Liquid Silicate Solution
Nochmals Danke, Sylvio!

Nun möchte ich aber ungerne in UK bestellen und außerdem muss man sich sowas ja auch selbst mischen können ;)

Das einzige, was ich bisher finden konnte, ist Natriummetasilikat Pentahydrat. Z. B. hier:
ebay

Nun bleibt eigentlich nur noch die Frage der Dosierung. Wer von euch ist in der Chemie so fit und kann mir sagen, wieviel Natriummetasilikat Pentahydrat ich in 1 Liter Wasser auflösen muss, um die geforderten 5-10 mg/l zu erreichen?
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Dienstag, 14. Januar 2014, 15:19

hast du mal mit Leitungswasser experimentiert? Das soll doch auch Silikat enthalten.

Rana

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Dienstag, 14. Januar 2014, 19:31

Hi Robert
Geht nicht das Abwasser von einer Osmoseanlage?
Gruss Rana

efyzz

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Dienstag, 14. Januar 2014, 21:26

Der Silikatgehalt von Leitungswasser ist wahrscheinlich nicht ausreichend für eine effiziente Zucht. Außerdem vermutlich schwankend...

Abwasser der Osmoseanlage ist ne coole Idee, aber letztlich landet das Wasser aus der Planktonzucht ja auch im Aquarium. Und da will man den "Rotz" ja nun gerade nicht haben.
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Mittwoch, 15. Januar 2014, 08:02

Kannst ja mal dein Wasser testen.

Der Rotz kommt ja nicht zwingend ins Becken. Zum einen sind die Mengen ja nicht besonders hoch, zum anderen wird ja ein Teil schon gleich wieder verbraucht. Ich würde mal Silikat im Leitungswasser testen und dann mal weiter gucken. Weil eigentlich brauchen die ja gar nicht viel davon

efyzz

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Mittwoch, 15. Januar 2014, 10:01

Ja, das werde ich machen.

Mit "Rotz" meinte ich nicht das Leitungswasser, sondern das Osmose-Abwasser. Da sind mit Sicherheit Stoffe in Konzentrationen drin, die wir so nicht im Becken haben wollen. Und die meisten davon werden wohl nicht vom Phyto verbraucht werden.

Bei Leitungswasser mache ich mir da auch keine Sorgen.
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paco

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Mittwoch, 15. Januar 2014, 10:02

hallo

vielleicht hilft es, wenn du nach "Wasserglas" fragst.

Das Thema Kieselalgen beschäftigt mich auch seit einiger Zeit (war auf Jon Olavs Seite und habe mir das plankon Project durchgesehen).

Was hast du mit den Algen vor wenn ich fragen darf.

LG



Paul

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Mittwoch, 15. Januar 2014, 10:11

hallo

vielleicht hilft es, wenn du nach "Wasserglas" fragst.

Das Thema Kieselalgen beschäftigt mich auch seit einiger Zeit (war auf Jon Olavs Seite und habe mir das plankon Project durchgesehen).

Was hast du mit den Algen vor wenn ich fragen darf.

LG



Paul
Hallo Paul

Willkommen im Forum :hi:

In seinem ersten Posting stehts: ....benötigt man für die Zucht von Kieselalgen-Phytoplankton neben dem "normalen" f/2-Nährmedium auch Kieselsäure (=Silikat), damit die Kieselalgen ihre Schale aufbauen können.
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Dani

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Caren

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Mittwoch, 15. Januar 2014, 12:21

Moin,

also in unserem Leitungswasser, ist soviel Silikat drinn, das der Test dunkeldunkelgrün wird.

Beim befüllen meines ersten 60L Cubes hatte ich noch keine Osmoseanlage.
Nach 3 Wochen über Absorber filtern kam das Silikat dann endlich in den messbaren Bereich.

Und aus der Osmoseanlage kommen, mit nachgeschaltetem Harzfilter, immer nocj 0,8 Silikat raus.

LG
Caren
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Mittwoch, 15. Januar 2014, 12:23

Das Problem bei uns ist, dass auch viel nitrat und Phosphat drin ist. Das könnte zu einer Verschiebung im Dünger führten, so dass eben nicht alles verbraucht wird. Aber auf einen Versuch wäre ich das auch ankommen lassen

Tigerente76

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Mittwoch, 15. Januar 2014, 13:25

Zur Not kann man die Algen auch mit den Siliziumplatten vom Nachbarhaus düngen. Hihi

Gesendet von meinem C1505 mit Tapatalk
Signatur von »Tigerente76« Icke habe kehne

efyzz

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Mittwoch, 15. Januar 2014, 13:35

Was hast du mit den Algen vor wenn ich fragen darf

In erster Linie soll das Phytoplankton direkt ins Becken, für Filtrierer und Zooplankton.

Ich möchte mich aber auch irgendwann mit der Zucht von Zooplankton beschäftigen (Copepoden und Artemia).

Ich will mir das Phycopure Copepodblend als Zuchtansatz besorgen. Es enthält T-Iso und Chaetoceros gracilis, also auch eine Kieselalge.
Richtig toll wäre es natürlich, die beiden Arten irgendwie zu trennen, um sie getrennt weiter zu züchten. Ich hoffe, dass mir dies gelingt, indem ich einen Ansatz ohne Silikat mache und einen mit viel Silikat. Oder vielleicht kann man ja auch beides zusammen kultivieren und durch den Silikatgehalt das Mischungsverhältnis der Arten einstellen ;)

Also würde ich, zumindest anfangs, den Silikatwert möglichst präzise manuell einstellen. Weitere Versuche mit Leitungswasser usw. folgen sicherlich später ;)
Wäre halt nur doof, wenn ich mir den - nicht gerade billigen - Zuchtansatz sofort versaue, weil ich falsch gedüngt habe.
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Mittwoch, 15. Januar 2014, 17:48

also t-iso bekommst du doch schon einzeln. ist bestimmt einfacher, als die trennen zu wollen

Dietmar

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Mittwoch, 15. Januar 2014, 18:22

Hallo Robert,
das gewünschte Silizium (z.B. Wasserglas) zu erhalten ist eine, das exakte dosieren eine zweite Hürde. Und das ist ein gefährlicher Stoff!
Der Aufwand und Nutzen dieses Projektes stehen in keinem guten Verhältnis, es sei denn Du willst mit dem Züchten beginnen? Die Kulturen so zu steuern dass Dir eine Trennung der Arten gelingt, wage ich zu bezweifeln, eher schleppst Du Dir andere Arten ein.
Um Artemia schnell hochzubringen, würde ich immer auf Rhodomonas setzen.
LG Dietmar
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Mittwoch, 15. Januar 2014, 21:33

Ihr seid alle Spielverderber :D

also t-iso bekommst du doch schon einzeln. ist bestimmt einfacher, als die trennen zu wollen

Es ist leider gar nicht so einfach, Phytoplankton zu bekommen. Nannochloropsis gibt's an jeder Ecke, alles andere wird schwierig. Und dann aus irgendwelchen laufenden Zuchten, wo der Anbieter vielleicht gar nicht selbst so genau weiß, was da in seiner Röhre blubbert...
Deswegen wollte ich mir einen anständigen Zuchtansatz von Angi bestellen. Da kann ich mir sicher sein, das zu bekommen, was ich bestellt habe.

Bin natürlich für Links zu anderen Händlern sehr dankbar!
Aber das selber Suchen habe ich aufgegeben...

Dietmar,
es geht hier nicht um möglichst hohe Effizienz, sondern um den Spaß daran, es einfach mal auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Mit der Zeit werde ich das Ganze sicherlich immer weiter optimieren ;)

das gewünschte Silizium (z.B. Wasserglas) zu erhalten ist eine, das exakte dosieren eine zweite Hürde.

Genau darauf bezog sich meine Eingangsfrage ;)
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Mittwoch, 15. Januar 2014, 21:41

Eigentlich sollte man meinen, dass es ganz einfach ist, Phytoplankton zu züchten. Aber leider bekommt man von allen Seiten andere Tipps, die teilweise irgendwie nicht zusammen passen. Das geht los bei der Technik, über die verschiedenen Arten und Düngemethoden und endet bei Empfehlungen zum Ansetzen der Kultur und wie diese zu verwenden ist...

Ich beschäftige mich nun bald 1 Jahr damit und habe noch immer keine vernünftige Zucht am laufen. Das ist echt deprimierend ;(

Die einzig klare Ansage habe ich bisher bei Angi bekommen, die mir das Copepodblend empfohlen hat. Da mir bisher noch niemand einen besseren (und vor allem realisierbaren) Weg aufgezeigt hat, wollte ich diesen gehen...
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Mittwoch, 15. Januar 2014, 21:42

Naja ich hatte ja schon vom meerwassershop.de geschrieben. Hab von da bisher nichts negatives gehört. Angi istnatürlich auch ne möglichkeit

efyzz

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Mittwoch, 15. Januar 2014, 21:56

Der hätte außer N. oculata (die habe ich schon) noch Isochrysis galbana. Ist jetzt auch nicht die wahnsinns-Auswahl. Dazu noch aus eigener Zucht, also womöglich verunreinigt.
Und eine "man weiß nicht genau, was es ist"-Zucht hatte ich schon, gekauft bei meinem Händler vor Ort. Das habe ich nach kurzer Zeit ins Klo gekippt...

Andererseits wollte ich mir beim meerwassershop eh noch Siebgaze bestellen. Wäre also prinzipiell auch eine Möglichkeit.
Aber so richtig befriedigend ist das alles nicht.

Planktonshop.ch ist super, aber halt leider nicht in Deutschland. Vergleichbar ist da wohl nur Angi.
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Harald

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Mittwoch, 15. Januar 2014, 21:58

Planktonshop.ch ist super, aber halt leider nicht in Deutschland.

Schreibe den Joe mal eine PN, ansonsten bin Ende Juli in der Schweiz, vielleicht lässt sich da was machen.
Beste Grüße
Harald

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Ich entscheide mich für den Mut.


: seepferd : Mein Hippocampus reidi Würfel und hier die Vorgeschichte dazu. : seepferd :

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