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  • »Marcel H.« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 9. Februar 2017, 15:00

Percnon gibbesi und Restbesatz

Hallo,

ich habe leider ein Fadenalgen und leichtes Bryopsis Problem. Zur Abhilfe befinden sich im Becken (160l) schon eine Vielzahl Schnecken und 2 Seeigel. Leider werden diese nicht her der Lage.
Percnon Krabben sind, finde ich, total spannende Tiere und scheinen zudem recht effektiv zu sein.

Im Internet liest man leider vermehrt von Übergriffe von Percnon auf den Fischbesatz. Da ich sehr langsame Fische (Leierfische) und kleine Fische wie fridmanis im Becken habe, bin ich mir nicht
sicher ob es da nicht zu Übergriffen kommen kann. Meine 4 lysmata (debelius, wurdemanni, kuekenthali und amboinensis) würde ich auch ungern auf der Speisekarten sehen wollen.

Hat jemand schon Übergriffe beobachten können?

LG Marcel

Guido

Moderator

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2

Donnerstag, 9. Februar 2017, 19:07

Hallo Marcel,
aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen das keines der von dir eingesetzten Tiere an Bryopsis geht, oder handelt es sich bei den Schnecken um Blumenkohl-Sackzungenschnecken?
Diese sollen an Bryopsis gehen, was ich aber nicht bestätigen möchte, meine Percnon ist auch nicht an diese Alge gegangen.
Für mich gibt es keine sicheren Fressfeinde der Bryopsis, was diese Alge leider sehr unberechenbar macht, kleinste Fragmente die bei manuellem Entfernen entstehen bilden neue Nester und so weiter und so weiter.

Um noch mal auf die Precnon zurück zu kommen:
Bei mir im Becken sind auch welche, die werden 1 oder 2 mal pro Woche gefüttert, Übergriffe auf andere Tiere hat es keine gegeben.
ABER, jedes Tier ist anders, man kann nie ausschließen das da etwas passieren kann, denn in der Lage dazu ist der Percnon dazu allemal.

Gruß Guido
Signatur von »Guido« Laß dir aus dem Wasser helfen, oder du wirst ertrinken, sprach der freundliche Affe und setzte den Fisch sicher auf den Baum.

  • »Marcel H.« ist der Autor dieses Themas

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3

Donnerstag, 9. Februar 2017, 23:19

Hey Guido,

danke für deine Antwort. Bei der Percnon ging es mir weniger um die Bryopsis, sondern mehr um die Fadenalgen. Diese wachsen nämlich gerade in den "Fugen" und "Spalten" also überall dort wo die
Seeigel aufgrund ihres Volumen nicht reinpassen. Die Schnecken rennen auch lieber über die Rückwand als sich darum zu kümmern. Meine Einsiedler hatte ich früher abgegeben, da sie mir
zur viel stress mit den Schnecken gemacht hatten. Die Percnon war halt eine Alternative, die ich als spannend empfand. Mein Fischbesatz gefällt mir aber im moment sehr gut, weshalb ich nicht so viele
Risiken eingehen möchte. Auch bekommt eine Percnon sicher schwer aus dem Becken.

Bei der Bryopsis bin ich leider selbst ratlos. Noch hält es sich in Grenzen. Ich habe gemerkt, dass Seeigel sie doch hin und wieder fressen, solang es sich nicht um große Büschel handelt und die Bryopsis mit Fadenalgen "garniert" sind. Kent tech mag ich nicht, Sackzungenschnecken würden wohl aufgrund der Lysmata schnell teures futter werden.
Bisher reiß ich sie bei ausgestellter Strömung raus und hoffe, dass die Seeigel den Rest abraspeln.

Nitrat habe ich, zur Stabilisation des Stickstoffkreislaufes, in den nachweisbaren Bereich gebracht. Für weitere Tipps bin ich stets offen :)

LG Marcel

Skaarj

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4

Freitag, 10. Februar 2017, 10:39

Hallo zusammen,

es gibt zu dem Thema ein sehr gutes Video. :)



Bei mir sind die Percnons nie an Wirbellose oder Fische gegangen.
Allerdings sollte man aufpassen, dass man die richtige Art erwischt.
Die Percnon guinotae wird über 20 cm groß. ;)

Grüße
Skaarj
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Guido

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5

Freitag, 10. Februar 2017, 15:41

Ich habe mir das Video gerade 2x angesehen und bin nicht sicher ob die Krabbe wirklich Bryopsis gefressen hat.
Was aber schön zu sehen war ist das immer mal wieder ein Fragment der Alge weggetrieben wurde, was dann wohl ehr zur weiteren Ausbreitung der Pest führt.
Aber wie schon geschrieben, jedes Tier ist da individuell, aber ein sicherer Typ gegen Bryopsis ist die Percnon nicht.
Wenn es so einfach wäre...

Gruß. Guido
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Pat_2015

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6

Freitag, 10. Februar 2017, 17:37

Hallöchen,

da ich ja seit der Übernahme meines gebrauchten Beckens vor rund 1,5 Jahren mit diesem Bryopsis-Mist kämpfe, halte ich mich ja schon fast für einen Experten : seufz :

Ich kann auch bestätigen, dass Seeigel zumindest da zu helfen scheinen, wo man die langen Triebe weggerupft hat. Den frischen Bewuchs scheinen sie zu fressen. Aber selbst mit 4 Seeigeln in meinem 460 l Becken wird man der Plage nicht Herr. Mit Seehasen das gleiche: frischen Bewuchs fressen sie, reinigen z.T. auch akribisch die gezupften Stellen nach - aber sie leben leider nie lang genug, um dauerhaft zu helfen. Vielleicht vergiften sie sich auch an der für sie unnatürlichen Nahrung? Ich kaufe keinen mehr, weil es mir zu leid tut, nach ein paar Monaten wieder einen tot zu finden...

Eine Percnon habe ich auch. Sie ist wahnsinnig gewachsen, seit ich sie habe, und sie ist enorm schnell. Nie mehr könnte man die rausfangen! Aber ich hab auch noch keine Übergriffe beobachtet. Hab aber auch keine kleinen, langsamen Fische drin, nur robuste, schnelle "Kämpfer". Aber ob sie signifikante Mengen Algen / Bryopsis frisst? Was kann ein solches Tier gegen ganze Matten ausrichten?

Mein Hoffnungsschimmer derzeit sind derzeit ca. 5 Turbo fluctuosa Schnecken. Es waren ursprünglich 7 und ich weiß nicht genau, ob noch alle da sind. Seit ich die im Becken habe (einige Wochen... genau wie viele???) werden die kahlen Stellen immer mehr. Wenn ich regelmäßig die langen Triebe rupfe, sind die gerupften Stellen ein paar Tage später blank und es wächst auch meist nix neues mehr nach. Ich wage nicht zu hoffen, dass ich die Bryopsis damit ganz los werde, da sprechen ja auch andere Erfahrungen hier im Forum eine deutliche Sprache. Aber momentan hab ich das Gefühl, es im Griff zu behalten, ohne das ganze Becken leerräumen zu müssen.

Aber diese Schnecken scheinen nicht leicht zu bekommen zu sein. Ich hatte sie von Wunschkoralle, wo es derzeit keine mehr gibt. Steffi hatte woanders welche bestellt, es waren aber am Ende keine fluctuosa, sondern eine andere Art. Wenn Du sie irgendwo bekommst, denke ich, das ist einen Versuch wert, denn schaden können die auf keinen Fall und sie sind auch nicht solche Nahrungsspezialisten dass sie verhungern würden, wenn die Algen weg wären.

Ach ja, am Schluss, die Blumenkohlsackzungenschnecken: Auch ausprobiert. Sehr schnell gestorben - und ganz ganz sicher nicht verhungert. Und so winzig wie die sind bräuchte man ja hunderte für eine rechte Plage. Das wäre viel zu teuer.

Was auch immer Du tust, ich drücke Dir die Daumen. Und freue mich über Erfahrungsberichte von Dir. Vielleicht findet ja doch irgend jemand den Stein der Weisen gegen Bryopsis : licht aus :

Liebe Grüße
Pat
Signatur von »Pat_2015« LG, Pat

Ehem Scubaline 460 Marin,
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und ein altes, umgerüstetes Eheim 54 l Süßwasserbecken: 1xgross und 2xklein
Eheim proxima 175 l: Nr. 5 lebt!

Olli

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7

Freitag, 10. Februar 2017, 18:23

Kann da auch ein bisschen was zu sagen..

Zuerst Bryopsis: habe 6 Monate dagegen gekämpft und auf ganzer Linie verloren..
Gezupft, Zack war es mehr, man erwischt nie alle Fetzen die rum treiben..
Seeigel, minimal bis gar kein Erfolg.
Blenny, gar kein Erfolg
Blumenkohlsackzungen, habe eine gekauft die hat ein bisschen geholfen (bei 125L), wichtig zum Erfolg der Methode, die Schnecken schaffen es nicht sich bei starker Strömung zu halten. Also muss man die Strömung auf ein absolutes Minimum reduzieren, dann sind durchaus Erfolge bekannt!

Percnon: hatte bis vor 2-3 Wochen noch eine im Becken die bei mir innerhalb von 4 Wochen fast das ganze Becken gesäubert hat!
Auch Kugelalgen hat sie gefressen wie ich nun festgestellt habe, denn seit sie raus ist kommen mehr Kugelalgen durch und überall neue.. :(
Das fangen war in der Tat ein Problem! Ich habe ganze 2 1/2 Wochen gebraucht! Zum Erfolg hat mich nachher eine Salatschüssel gebracht!
Diese habe ich ans Riff gestellt und mit Algen bestückt, über Nacht ist die Krabbe rein und kam an den Wänden nicht mehr hoch!
Zur Percnon muss man noch zu sagen, es wir alles was nicht fest geklebt ist weg transportiert, ALLES!!
Übergriffe auf Fische hatte ich nicht, aber wenn ihr einer zu nah kam wurden schon mal die Scheeren gehoben.

Trotzdem war sie sehr interessant, wenn auch nicht hübsch und nachher deutlich größer als eine geöffnete Männerhand!

Nachtrag: Bryopsis, informiere dich mal über "Bryopsis bekämpfen Kent M Magnesium" das ist ein flüssiges Magnesium Mittel aus den USA, damit haben viele die Bryopsis schon bekämpft. Ich habe es damals leider nicht bekommen..

Guido

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8

Freitag, 10. Februar 2017, 19:01

Nabend,
ich hatte da ja mal einen Stein mit Bryopsis aufgeschnitten, da ist gut zu erkennen das oberflächliches abzupfen nicht reichen wird.
http://ig-meeresaquaristik.de/index.php?…achmentID=13252
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Steffi

Garnelensüchtling mit Algentick

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9

Freitag, 10. Februar 2017, 19:15

Das Problem an reinen Algenfressern wie Schnecken ist in unseren Becken, es ist meist nur eine einzige Art Alge. Eigentlich alle Pflanzen enthalten irgendwelche Fraßhemmstoffe, einfach als Selbstschutz :wink: Wenn man abwechslungsreich isst, ist das kein Problem. Aber wenn man wie die Schnecke Hunger hat, aber keine Abwechslung hat, ist das meist tödlich. In der Natur frißt die Schnecke mal dies, mal das und so reichert sich nichts an.
Signatur von »Steffi« Viele Grüße,
Steffi

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Fotojäger

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10

Freitag, 10. Februar 2017, 19:34

Guten Abend Marcel,

zur Bryopsis kann ich dir leider nichts sagen, da ich diese "Pest" zum Glück nicht im Becken habe.
Zur Percnon kann ich dir sagen das ich keine Übergriffe auf Fische beobachten konnte, wohl konnte ich
schon beobachten das sie auch mal an SPS-Polypen geht, zwar sehr selten und es schädigt wohl auch die
Koralle nicht wirklich, aber es kann vorkommen.

Extra füttern tue ich sie nicht, aber es bleibt bei meinen "üppigen" Fischfütterungen immer genug liegen,
oder sie fängt aktiv Futter aus dem Freiwasser.

Meine erste Krabbe (ein Männchen) ist nach ca. einem Jahr spurlos verschwunden, nun habe ich seit ca. 3 Monaten
ein Weibchen im Becken.
Signatur von »Fotojäger« Salzigen Gruß
Daniel

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Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen,
bleibt es trotzdem eine Dummheit.
Anatole France

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11

Freitag, 10. Februar 2017, 22:10

Hallo,

danke erstmal für die Regen Amerkungen und Tipps. Bei der Percnon ging es mir weniger um die Bryopsis eher um die Fadenalge und das ich die Tiere interessant finde. Anderseits habe ich ein
Pärchen Mandarinfische die ich kurz vor dem verhungern gerettet habe. Deshalb wollte ich wissen wie sich der Percnon vergesellschaften lassen.


Zur Bryopsis.

Das klingt ehrlich nicht allzu rosig. Kent kenne ich schon, bezweifle seine Wirkung jedoch. Wenn das Magensium der aussschlaggebende Punkt wäre, würde es auch mit Hexahydrat klappen. Es muss
also ein Zusatzstoff im Kent sein. Damit aber alle Wirbellose und später dann auch Korallen zu "vergiften" kann auch nicht die Lösung sein.
Wenn die Bryopsis so tief ins Gestein "wurzelt", dürfte ein beseitigen der Alge mit Fressfeinden (egal welchen) nicht möglich sein.

Das heißt ich sehe da leider immer noch keine Lösung. Ein entfernen aller Steine dürfte dann für mich das Ende des Hobbys sein.

LG Marcel

Olli

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12

Samstag, 11. Februar 2017, 09:15

Hallo Marcel,

Ich habe damals im Zuge einer Vergrößerung alle Steine ersetzt, aber auch bei den Korllen musst du aufpassen..

Aber ganz ehrlich, du wirst auf Dauer mit briopsys auch die Lust verlieren, also lieber einmal kurzen Prozess und die Steine wechseln..

Henning

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13

Samstag, 11. Februar 2017, 15:48

Hallo Marcel

leichtes Bryopsis Problem

Ein entfernen aller Steine dürfte dann für mich das Ende des Hobbys sein.

Ist das Problem mit den Bryopsis in dem Fall auf allen Steinen?
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


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14

Samstag, 11. Februar 2017, 20:20

Hallo,

widermal Danke für die zahlreichen Antworten. Ich werde mir wohl innerhalb der nächste Woche eine Percnon zu legen. Ich hoffe das die dann zusammen mit den
Seeigeln mit dem allgemeinen Algenproblem kurzen Prozess machen.

Zur Bryopsis:

Effektiv gesehen habe ich sie nur auf etwa 30-40% der Steine und wenn dann auch nur wenige "Blätter". Da ich aber schon gezupft hatte kann man nicht davon ausgehen, dass es dabei bleibt.
Ich werde, die ganze Sache mal beobachten und wenn es halt tatsächlich zur Plage wird oder anfängt sich rasch zu vermehren mit Kent tech m einschreiten. Auch wenn mir das nicht wirklich gefällt.
Alle Steine zu entfernen sehe ich immer noch nicht als Alternative.

LG Marcel

Henning

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15

Sonntag, 12. Februar 2017, 06:34

Hallo Marcel

Wünsche dir viel Glück mit der Percnon, im Sinn das sie den Bryopsis Herr und Meister wird. :yes:
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


  • »Marcel H.« ist der Autor dieses Themas

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16

Mittwoch, 15. Februar 2017, 20:18

Hallo,

die Percnon ist nun im Becken, sitzt aber nur auf de Pumpe rum und hält dier sauber.

Ich habe mich tatsächlich dazu hinreißen lassen und die Bryopsis Steine gegen neues LG ausgetauscht. Leider war vor allem mein Riffdecker von Bryopsis befallen. Also alle SPS runtergebrochen.
Jetzt stehen einige noch im Sand, weil ich sie einfach nicht festbekommen habe. Der Rest sieht sehr gerupft aus. Mal sehen was die Zeit bringt...

LG Marcel

Pat_2015

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17

Mittwoch, 15. Februar 2017, 21:14

Hallo Marcel,

:respekt: dass das nun doch getan hast und Steine ausgetauscht hast. Ich drücke dir sowas von fest die Daumen, dass du damit Erfolg hast! Wär doch schade, wegen sowas am Ende aufzugeben ;(

Viele Grüße!
Signatur von »Pat_2015« LG, Pat

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Henning

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18

Mittwoch, 15. Februar 2017, 21:35

:hi: Marcel

sitzt aber nur auf de Pumpe rum und hält dier sauber.

Ist doch schon mal ein guter Anfang. :wink:
Wen da nichts mehr zu finden ist wird sie sich sicherlich andere Regionen aufsuchen. :yes:

Mal sehen was die Zeit bringt...

Drücke dir die Daumen das du mit dieser Aktion den Erfolg hast wo du dir erhoffst.
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


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