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Pat_2015

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 13:41

Unbekannte Koralle / Anemone - als blinder Passagier ins Becken gekommen - was ist es?

Hallo zusammen,

Muss euch heute um ID Hilfe bitten.

Das gezeigte Wesen ist mir letztes Jahr im März erstmals unter einer abgestorbenen Krusten Kolonie aufgefallen, weil es im Blaulicht einen kleinen fluoreszierenden Punkt auf dem Stein gab. Ich hab's, als es Ca 1 cm Durchmesser hatte mal im anderen Forum eingestellt und es wurde dort als diese hier bestimmt:

http://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/5…lia_smithii.htm

Nachdem es aber inzwischen 5-6 cm groß ist und gar nicht schwierig zu halten ist, glaube ich das irgendwie nicht mehr.

Um Algenwachstum zu verhindern habe ich den Stein ziemlich im Schatten halb unter einer riffsäule platziert, aber ein bisschen Streulicht bekommt es schon ab. Wenn es Granulat oder Staubfutter abbekommt, bildet es ums Futter eine Kugel, wie manche Scheibenanemonen. Es kann sich zusammenziehen, hat also anscheinend kein Kalkskelett.

Kann es einer von euch identifizieren? Vielleicht eine andere caryophyllia Art?
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2

Mittwoch, 4. Januar 2017, 14:01

Das sieht nach Cycloseris aus
Signatur von »DSB 05« Schöne Grüsse
Rolf :thumbsup: :drinks:

Henning

...........

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3

Mittwoch, 4. Januar 2017, 14:33

:hi: Rolf

Das sieht nach Cycloseris aus

In Mutter Natur mit so langen Tentakeln noch nie gesehen.

Ich denke da eher Richtung Fungia :whistling:
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


Pat_2015

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Mittwoch, 4. Januar 2017, 15:45

Ja, ich muss sagen, Richtung fungia hab ich auch gedacht. Aber sie sitzt immernoch fest auf dem Stein drauf und scheint auch weich zu sein. Wann würde eine kleine fungia denn "loslassen" und im Sand liegen?

Deshalb vielleicht doch eher Richtung was weiches, Anemone oder so??
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Henning

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5

Mittwoch, 4. Januar 2017, 18:53

Hallo Pat

Kannst du sehen wie der Fuss aussieht wo das Tier auf dem Stein sitzt?
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


Ewald

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6

Mittwoch, 4. Januar 2017, 19:16

Hallo

Es scheint eine Rhodactis zu sein. :search:
Signatur von »Ewald« Gruß
Ewald : duckundweg :

Pat_2015

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7

Mittwoch, 4. Januar 2017, 21:44

Ich ärgere sie morgen mal, damit sie sich zusammen zieht und versuche ein Foto von der Befestigung auf dem Stein zu machen...
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amcc

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8

Donnerstag, 5. Januar 2017, 10:56

Fungias können keine Kugel bilden, um Beute zu machen.
Du sagst ja, dass das Tier vermutlich kein Kalkskelett hat.
Ich würde sage dass ist eine Rhodactis-Art; evtl. Rhodactis indosinensis
Signatur von »amcc« Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen! (Aristoteles)
-------------------
Salzige Grüße
Achim

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9

Donnerstag, 5. Januar 2017, 21:06

Ich bin mir schon relativ sicher, dass es sich um eine junge Fungia handelt.

Pat, Dein Tier sieht aus , wie meine Fungia repanda, die ich viele Jahre hatte. Kannst Du bitte mal ein Foto von der Mundöffnung probiern ?

Meine Fungia repanda, kam auch als sehr junges Exemplar zu mir. Sie war sehr beweglich und bildete manchmal eine Art Napf, was damals die Bestimmung sehr erschwerte. Die Fungia repanda saß auch auf einem Stein, kam dann aber irgend wann auf den Boden herab.

Ok, eine Kugelbildung kenne ich definitv nur von Anemonen. Das stimmt schon. Sehr merkwürdig . Rhodactis halte ich für nicht wahscheinlich. Die Anordnung der Tentakeln sieht ganz anders aus.

Da ich gerade wenig Zeit habe,suche ich morgen die Fotos von meiner externen Festplatte heraus.

Übrigens können junge Fungia's durch Aufpumpen herumhopsen und herumwandern. Sieht schon putzig aus https://www.youtube.com/watch?v=SWi5OXMzs10

lg von Siglinde
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Pat_2015

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Freitag, 6. Januar 2017, 10:41

Hallo zusammen,

Also, ein fütterungsversuch und mehrere Fotos weiter denke ich, ihr habt recht, insbesondere Siglinde, es ist wohl wirklich eine Fungia, und repanda passt ja auch super.

Sie macht beim füttern keine Kugel mehr, hat sie früher gemacht, als sie noch deutlich kleiner war. Ich hab sie schon lange nicht mehr aktiv gefüttert, deshalb hab ich die Änderung nicht bemerkt. Jetzt transportiert sie das Futter mit ihren tentakelenden zur Mundöffnung, wie ich das von anderen Fungias kenne.

Ich hab den Stein mal umgedreht und ein Foto von der Befestigung am Stein gemacht. Und ich denke, da kann man wohl tatsächlich sowas wie ein kalkskelett durchscheinen sehen. Das ist noch deutlich kleiner als insgesamt der Durchmesser des Gewebes, deshalb "wabert" sie immer noch in der Strömung und es sieht aus, als wäre sie weich.

Dann bin ich mal gespannt, ob sie sich irgendwann vom Stein loslässt und so rumhopst wie in dem Video, Siglinde. Tolles Video!

Klasse, was für ein toller "blinder Passagier". Ich hatte früher mal mehre Fungias, die ich gleichzeitig - vielleicht durch eine Änderung des blaulichtanteils meiner LED - verloren habe. Jetzt scheinen die Bedingungen ja wieder gut zu stimmen.

Danke euch für eure Bestimmungshilfe!
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Freitag, 6. Januar 2017, 13:39

Liebe Pat,
Dann bin ich mal gespannt, ob sie sich irgendwann vom Stein loslässt und so rumhopst wie in dem Video


"Herum hopsen" wird die kleine Fungia garantiert, aber sehen kannst Du nur, dass sie sich in die eine oder andere Richtung irgend wann mal etwas bewegt hat. Außer Du hast eine Zeitlupenkamera. Kann man übrigens auch mit vielen Digicams + Stativ versuchen.Ich habe das aber selbst noch nicht probiert.

Und hier kurz aus dem Inet übersetzt ein paar Tips :

Fungia Korallen beginnen ihr Leben als kleine irgend wo angeheftete Polypen bis ihnen ein Kalkskelett gewachsen ist. Wenn sie ein Kalkskelett ausgebildet haben, müssen sie auf Sand gelegt werden (nie auf Steine), damit die zarte Unterseite der Korallen nicht beschädigt wird. Fungien müssen Platz und die Möglichkeit haben sich durch aufpumpen zu bewegen.Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass sie auf weichem Sandboden liegen und sich nicht durch ihre Bewegung auf Steinen beschädigen. Ein falscher Standort auf hartem Boden bedeutet Stress und verursacht möglicherweise den Tod innerhalb weniger Wochen. Ist eine Fungia doch verendet, dann bitte das "tote" Skelett im Becken lassen. Es können sich hierauf nach 3 bis 4 Monaten neue kleine Fungien bilden, was als Überlebenstrategie von Fungien bekannt ist (Anthocauli ).

Fungien leben zwar von Licht, gedeihen aber bei Fütterung viel besser.

Viel Spaß mit deiner Fungia.

lg von Siglinde
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Meffel (06.01.2017)

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Freitag, 6. Januar 2017, 15:30

Wow, vielen Dank für die Haltungstipps Siglinde! ^^ Das wusste ich noch nicht...Da habe ich damals meiner kleinen Fungia als ich sie auf ein Stück Lebendgestein gesetzt habe keinen Gefallen getan! :S
Signatur von »Vanessa87« Viele Grüße,
Vanessa

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Freitag, 6. Januar 2017, 16:11

Hallo Siglinde :hallo:

Das sind gute Tipps, vieleicht ist meine schöne Heliofungia eingegangen da sie auf einen Stein postiert war ;( so schön groß war sie schon .
Nach ca 3 Wochen fuhr sie die Tentakeln kaum noch aus, würde sagen nur noch zur Hälfte, war aber noch schön in der Farbe.
Nehme auch an das die beiden Black Clowns ihr zugesetzt haben da meine anemone sich in Ihr Loch zurück gezogen hat.
Habe die Fungia dann in den Sand gesetzt.
Man konnte dann von Tag zu Tag sehen wie sie sich auflöste echt schlimm : Drama : man konnte zum Schluß nur noch ein weißes Skelett sehen was ich nach ein paar tagen aus dem Aquarium genommen habe.
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Mit besten Grüßen Stefan


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Freitag, 6. Januar 2017, 16:34

Hallo Stefan,

für Heliofungia gilt das tatsächlich auch https://de.wikipedia.org/wiki/Anemonen-Pilzkoralle

Ich denke aber, dass ihr die kuschelnden Aneonenfische nicht zugesagt und sie deren ständige Berührung als unerträgliche Belästigung empfunden hat. Alle LPS-Korallen sind empfindlich gegenüber Verletzungen. Besonders scheint das bei Heliofungia zuzutreffen, denn mein Händler hat sie mir wie rohe Eier eingepackt und mehrmals auf deren schnelles Ableben nach Gewebeverletzungen hingewiesen. Meiner Heliofungia geht es sehr gut. Sie driftet oft ein paar Zentimeter in die eine als auch die andere Richtung ähnlich einem Luftkissenboot. Manchmal sehen ihre Tentakeln wie leere Hüllen aus, die Heliofungia sieht in diesem Zustand extrem klein aus und man denkt, sie geht bald ein. Später werden die Tentakeln wieder aufgepumpt und alles ist o.k.



lg von Siglinde
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Freitag, 6. Januar 2017, 20:36

Hallo Siglinde

Danke für den link!
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Mit besten Grüßen Stefan


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Samstag, 7. Januar 2017, 23:40

Hallo Pat,

wenn Deine Fungia einen Durchmesser von 3- 5 cm erreicht hat kannst Du vorsichtig versuchen von unten unter den Polyp zu gehen und ihn vorsichtig an zu heben.
Wenn er so weit ist, wird er sich lösen.
Er kann dann für sich, lose auf dem Sand weiter wachsen.
An der Stelle, an der er fest gewachsen war kann sich dann ein neuer Ableger bilden.


Meine Erfahung zu der Anthocaulibildung auf abgestorbenen Fungia ist:


1. Die Gänsefuß-Seestern dürfen im Becken nicht allzu häufig vorkommen.
Die Gänsefuß-Seesterne stellen schneller als der Aquarianer fest, wenn die Anthocauli anfangen zu wachsen und fressen Diese direkt auf.

2. Die Steinscheibe sollte gut Beströmt werden.

3. Licht ist sicher von Vorteil.

4. Dafür sorgen, daß sich werder Beläge noch Sand auf der Scheibe festsetzen können.

So könnte die Vermehrung gelingen.

Viel Erfolg!

Elisabeth

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Sonntag, 8. Januar 2017, 09:08

Guten Morgen Elisabeth,
Dafür sorgen, daß sich werder Beläge noch Sand auf der Scheibe festsetzen können.


Danke für die Tipps. Aber festsetzen können sich auf einer Fungia meiner Meinung nach, ähnlich wie bei Scheibenanemonen, keine Beläge oder Sand u.s.w. Höchstens ein ständiges zubuddeln durch Grundeln nervt, aber die Fungia wird dann ihren Platz verlassen. Oder dachtest Du an etwas Spezielles ?

https://www.youtube.com/watch?v=9pdmkckANH4

Wenn man beim Hantieren im Becken eine Fungia mit Sand berieselt , kann man schön zuschauen, wie dieser nach außen weg befördert wird :)

lg von Siglinde
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18

Sonntag, 8. Januar 2017, 10:46

Guten Morgen Siglinde,

auf einer abgestorbenen Fungia kann sich sehr leicht Sand ablagern oder Algen anwachsen.


Zu der Bewegungsfähigkeit von Fungien kann ich noch sagen, daß lebende Fungien durchaus einen ihnen nicht zusagenden Standort verlassen können.
Voraussetzung für den Ortswechsel ist dann aber eine gute Strönung. Wenn die Koralle den Standort wechseln möchte kann sie sich um ein Vielfaches ausdehnen und so eine Angriffsfläche für die Strömung bilden. Mit Hilfe der Strömung kann sie sich dann in Strömungsrichtung treiben lassen.

VG

Elisabeth

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19

Sonntag, 8. Januar 2017, 11:21

auf einer abgestorbenen Fungia kann sich sehr leicht Sand ablagern oder Algen anwachsen.


Ok , Elisabeth, wenn Du von einer angestorbenen redest macht das Sinn.Hatte ich überlesen ;)

lg von Siglinde
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Elisabeth (08.01.2017)

Pat_2015

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Samstag, 13. Mai 2017, 08:44

Guten Morgen zusammen,

Nachdem mein kleiner blinder Passagier sehr schön gewachsen ist, sieht sie leider seit ein paar Tagen so aus wie auf dem Bild. Ich weiß gar nicht was los ist. Alle andern Korallen, auch eine andere Fungia, stehen gut da.

Ich hatte sie einfach in Ruhe gelassen und nicht versucht, von dem Stein zu lösen, weil ich einfach beobachten wollte, ob sie sich irgendwann von selbst löst. Vielleicht sollte ich es jetzt probieren und hoffen, dass am stumpf was nachwächst?

Ich denke nicht, dass es an dem Wasserwerten liegt (muss nachher mal messen) ich vermute eher, dass irgendwas dran geknabbert hat. Ob sie sich erholen kann?

Liebe Grüße, Patricia
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