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  • »Vanessa87« ist der Autor dieses Themas

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Donnerstag, 15. Dezember 2016, 10:29

Über die Temperaturbeständigkeit von Tigriopus californicus...

Einen schönen guten Morgen,

als ich heute Morgen mal wieder draußen auf meinem Balkon nach meinen Copepodenwannen geschaut habe (gar nicht in der Hoffnung da irgendwas lebendes zu entdecken), wurde ich zu meiner grenzenlosen Überraschung eines besseren belehrt!!! :D Daher musste ich meine Beobachtung auch kurz mit euch teilen..."Blöderweise" habe ich die Wannen total draußen vergessen und als die erste Eisschicht drauf war, dachte ich dass es erst Mal vorbei ist. Wir hatten nachts schon -7 Grad und es war auch eine ca 5cm dicke Eisschicht drauf. Umso erstaunlicher, wie sehr es in manchen Wannen noch wuselt, jetzt da die Eisschicht weggetaut ist. Ich werde also gleich gewissenhaft ein paar Backups starten! :rolleyes:
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Vanessa

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2

Donnerstag, 15. Dezember 2016, 10:31

Sogar eiertragende Weibchen sind dabei...
»Vanessa87« hat folgende Bilder angehängt:
  • 20161215_093426.jpg
  • 20161215_093434.jpg
Signatur von »Vanessa87« Viele Grüße,
Vanessa

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3

Donnerstag, 15. Dezember 2016, 13:15

Hallo Vanessa,
ich habe auch Tigriopus draußen und zwar in einer Regentonne. Bei mir ist es ganz genau so. Ich habe zwar auch immer einen kleinen Backup im Zimmer, aber bisher habe ich den nicht benötigt, denn im Frühling kamen die Tigriopus sofort, als es ein bisschen wärmer wurde, zurück.
LG: Martin

Henning

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4

Donnerstag, 15. Dezember 2016, 13:30

:hi:

Ich staune auch jedes Jahr wieder was diese kleinen Tiere aushalten.
Hatte da sogar vor x Jahren mal einem Eimer als Eiswürfel und trotzdem sind sie im nächsten Jahr wieder da gewesen.

Habt ihr auch Erfahrungen mit Einbrüchen, wen man sie die ganze Zeit im Zimmer bei wärmeren Temperaturen hält?
Mir ist da im letzten Jahr nämlich eine Kultur innert ein paar Tagen komplett eingebrochen. :whistling:
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Salzige Grüsse
Henning


Harald

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5

Donnerstag, 15. Dezember 2016, 21:30

Hallo Vanessa

wurde ich zu meiner grenzenlosen Überraschung eines besseren belehrt!!!

Genau so ist es mir auch ergangen nachdem die Cops auf dem Balkon letzten Monat eingefroren waren. Einige wenige Sonnenstrahlen haben gereicht um den Inhalt des Eimers wieder in Bewegung zu bringen.

Nicht umzubringen die Tierchen, genau wie Urzeitkrebse.
Beste Grüße
Harald

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Dietmar

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6

Freitag, 16. Dezember 2016, 07:45

Hallo Vanessa,
da fällt mir gerade ein, ich habe auf den Balkon von der OSEX noch eine vergessene Flasche mit Bodengrund und Wasser liegen. Da werde ich heute gleich mal schauen. Vielleicht sind ganz kleine Strudeltiere drin?
LG Dietmar
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7

Freitag, 16. Dezember 2016, 08:23

Hallo Dietmar,
bitte unbedingt berichten, ob da noch was drin lebt und was... ^^

@Henning: So direkt wie dies beschreibst nicht aber auffällig ist doch, dass sich die Tiggerpods zumindest bei mir drin lange nicht so gut vermehren wie als Outdoor-Kultur! ;)
Signatur von »Vanessa87« Viele Grüße,
Vanessa

Harald

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Freitag, 16. Dezember 2016, 18:38

Hallo Vanessa

zumindest bei mir drin lange nicht so gut vermehren wie als Outdoor-Kultur!

Ich mache seit ca. zwei Monaten Indoor Versuche um die Quote zu erhöhen.

1. Die Copepoden werden in den Schalen beleuchtet ähnlich Tageslichtspektrum.

2. Die Copepoden werden in den Schalen belüftet.

Ich kann von meiner Seite sagen das die Copepoden die beleuchtet und belüftet werden deutlich mehr Nachwuchs haben als die Cops. ohne Beleuchtung und Belüftung.
Beste Grüße
Harald

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Henning

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9

Samstag, 17. Dezember 2016, 08:20

:hi:

Outdoor haben wir jeden Tag eine grössere Temperaturschwankung.
Liegt es evtl. an dem das die Kulturen da besser laufen als in einem Raum mit einer Konstanten Temperatur?
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


tenrek

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Sonntag, 18. Dezember 2016, 12:27

Hallo Henning,
an einen großen Einfluss durch Temperaturschwankungen im laufe des Tages glaube ich nicht. Im Meer sind die Temperaturen doch über den Tag recht konstant. Bewegung und Licht könnten schon eine größere Rolle spielen obwohl meiner Ansicht nach das richtige Futter die entscheidende Rolle spielt. Auch unterliegt die Populationsgröße periodischen Schwankungen. Das könnte an den Umstand liegen, dass die Ausgangskultur in der Regel relativ klein ist und deshalb der Vermehrungszeitraum nah beieiander liegt.
LG
Ralf

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Sonntag, 18. Dezember 2016, 12:33

Ich würde auch vermuten, dass das Futter eine größere Rolle spielt. Meine Outdoor-Kulturen habe ich immer nur sporadisch gefüttert, dennoch sind sie insbesondere über die Sommermonate explodiert! Als Futter dienten in erster Linie Insekten und Blütenpollen...
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Vanessa

Harald

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Sonntag, 18. Dezember 2016, 12:50

obwohl meiner Ansicht nach das richtige Futter die entscheidende Rolle spielt

Was ist deiner Meinung nach das richtige Futter Ralf?

Habe ja selber auch viel experimentiert, aber irgendwann kam dann immer wieder die Ernüchterung. : seufz :
Beste Grüße
Harald

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