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Harald

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Freitag, 11. November 2016, 16:14

Hallo Jonas

Vielen Dank für das Update. :smile:


Denkt ihr es ist sinnvoll, den Nitratwert künstlich anzuheben?

Ich würde damit noch warten, erfahrungsgemäß steigt der Nitratwert etwas wenn die Algen absterben, die Fische mit ihren Ausscheidungen werden ihr übriges tun.

Seit 3 Tagen dosiere ich, um das Nährstoffdefizit auszugleichen täglich Aminosäuren.

Was macht dich sicher das etwas fehlt außer Nitrat und Phosphat? Am Anfang würde ich da auch nichts dosieren weil der Besatz ja auch noch recht übersichtlich ist.

Oder bin ich einfach nur zu ungeduldig?

Es ist am Anfang immer schwer die Füße still zu halten, aber gerade Geduld in der Anfangsphase zahlt sich später doppelt aus. :wink:
Beste Grüße
Harald

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42

Freitag, 11. November 2016, 17:56

Servus Harald,

merci füs feedback :)

wenn ich das "denitrifikations-system" richtig verstehe, wird zuerst Ammoniak zu Nitrit, Nitrit zu Nitrat und dann Nitrat zu Stickstoff umgewandelt, der dann sozusagen aus dem Wasser "ausgast".
Da ich nicht wenig füttere, müssten die Nitrat und Phosphat-Werte doch eigentlich steigen?
Da sie das aber nicht tun, funktioniert die Denitrifikation entweder sehr gut (Livesand, 2kg Lebendgestein), oder gar nicht, und ich habe mittlerweile jede menge Ammoniak im Becken (habe da aber leider noch keinen Test).
Ich frage mich halt gerade, wie sich die extrem niedrigen Nährstoffwerte auf das becken auswirken werden. Meine Befürchtung ist, dass ich mir so ein steriles Becken verschaffe. Eventuell wäre es vernünftiger gewesen, das Becken ohne Livesand zu starten?

Ich habe auch schon Caulerpa, Drahtalgen und Rotalgen im Becken, aber die sind nicht spontan gewachsen sondern vom Händler. Das einzige, was sichtbar wächst sind die Drahtalgen, Caulerpa und Rotalgen sterben zwar nicht ab aber wachsen auch nicht wirklich.

Die Aminosäuren führe ich zu, um den Korallen einen "Ersatz" zu den fehlenden Nährstoffen zu geben. Aminosäuren halten sich ja nicht lange, wenn sie dem Licht ausgesetzt sind, deshalb die tägliche Dosierung (1 Tropfen pro Tag).

Ich habe ein Bild vom Becken mit drangehängt, damit ihr euch eine bessere Vorstellung machen könnt ;)

Aber vielleicht hast du recht, und ich bin einfach zu ungeduldig. Besonders weil man ja mit Totgestein sowieso eine längere Einfarphase zu erwarten hat.
»jonasb« hat folgendes Bild angehängt:
  • Img_0359.jpg

Harald

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43

Freitag, 11. November 2016, 18:07

Ich habe auch schon Caulerpa, Drahtalgen und Rotalgen im Becken, aber die sind nicht spontan gewachsen sondern vom Händler. Das einzige, was sichtbar wächst sind die Drahtalgen, Caulerpa und Rotalgen sterben zwar nicht ab aber wachsen auch nicht wirklich.

Hallo Jonas

Da haben wir es was dein Nitrat und insbesondere Phosphatproblem ausmacht, diese werden dir die ganzen "Nährstoffe" aus dem Becken gezogen haben.

Und wie geschrieben Aminos erachte ich persönlich in der jetzigen Anfangsphase als nicht hilfreich zumal sie kein Ersatz für Nitrat und Phosphat sind.

Besonders weil man ja mit Totgestein sowieso eine längere Einfarphase zu erwarten hat.

Wer sagt das? Gutes poröses Todgestein wird sehr schnell wieder belebt.
Beste Grüße
Harald

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Freitag, 11. November 2016, 18:26

hmm denkst du denn dass die "paar" Algen es schaffen, die Nährstoffwerte gegen 0 zu ziehen? Ich habe auch schon darüber nachgedacht, bin aber zu dem Schluss gekommen dass sie dafür eigentlich schnell wachsen müssten.
Vielleicht liegts aber tatsächlich auch am Livesand.

Mir fehlt da einfach dier Durchblick und das nötige tiefgehende Hintergrundwissen, um das gut beurteilen zu können.
So bleibt mir dann doch nur Abzuwarten, was warscheinlich eh die beste Lösung ist :)

Wegen der Theorie zum Totgestein: das habe ich in diversen Foren gelesen, was aber natürlich nichts heissen muss.

Ich werd jetzt einfach mal die Finger vom Becken lassen und schaun, wie es sich entwickelt.

Achja und noch ein paar Worte zum Besatz: ich habe jetzt eine Gruppe fridmanis drin, recht viel mehr ist im Moment auch nicht geplant.

Harald

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45

Freitag, 11. November 2016, 18:30

Schluss gekommen dass sie dafür eigentlich schnell wachsen müssten.

Wenn die Nährstoffe aufgebraucht sind, dann stagniert das Algenwachstum. :wink:
Beste Grüße
Harald

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Donnerstag, 24. November 2016, 19:25

Servus,

es gibt wieder was neues, und zwar sind jetzt noch 5 nassarius schnecken und 3 unbekannte schnecken gegen algen eingezogen. die nassarius haben sich schon gepaart und hoffentlich gibts bald nachwuchs ;)
nitrat und phosphat sind unverändert, die seriatopora hat leider gewebe verloren, nachdem sie immer mehr ausgeblichen ist. aber ich denke dafür wars einfach noch zu früh.. die anderen korallen leben noch, sehen aber nicht perfekt aus.
ich habe mir ja eine gruppe fridmanis geholt, einer davon hat leider einen verstümmelten kiefer (vermutlich eine verletzung als er noch sehr jung war), und kann daher kein trockenfutter fressen.
um ihn trozdem zu ernähren habe ich mir jetzt entkapselte artemia nauplien gekauft.
die gebe ich abends ins becken (ungefähr 1-2mal die woche) und über nacht schlüpfen sie dann.
die fridmanis (auch der mit dem kaputten kiefer) fressen sie sehr gerne, ist da irgendwas dagegen einzuwenden (unerwünschte baktieren die man sich ins becken bringt z.b.), entkapselte und in salzlake konservierte artemiacysten ins becken zu geben?
mittlerweile habe ich auch den ersten schwamm (gelb) auf dem totgestein entdeckt, und kalkrotalgen fangen an zu wachsen.
leider auch die braunen algen, die man im video sehen kann. aber ich denke das ist normal in der einfarphase

lg jonas

Henning

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47

Samstag, 26. November 2016, 08:33

Hallo Jonas

Schön das du für den Fridi ein Futter gefunden hast wo er zu sich nehmen kann. Ob dieses Ausreicht weiss ich nicht.
Bei der Zugabe von Artemia Nauplien denke ich muss man Aufpassen, das man das Wasser nicht zu sehr Belastet.
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


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Samstag, 26. November 2016, 15:18

Servus Henning,

wegen den Artemia: ich werde die Wasserwerte im Auge behalten, das Aquarium entwickelt sich zusehends besser deswegen habe ich jetzt 1 Woche lang nicht gemesssen.
Ich hatte eher Bedenken wegen schädlichen Bakterien, die man sich mit den Artemia ins Becken holt. Man liest ja immer wieder von belasteten Frostfutter-Artemia, welches den Fischen dann überhaupt nicht gut tut.

Henning

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49

Samstag, 26. November 2016, 15:22

:hi: Jonas

Kannst du mal ein Link zu dem Produkt setzen wo du da verwendest.
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


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Samstag, 26. November 2016, 15:56

Servus Henning,

das sind entschälte Artemia-Cysten von algova:

https://algova.com/aquakultur/32/artemia…r-90-99-schlupf

auf Ebay gibts auch kleinere, bezahlbare Mengen.

Bis jetzt bin ich begeistert davon, wenn man einen kleinen Schuss davon ins Becken gibt haben die Fische je nach Menge bis zu 2 Tage Futter. Die ungeschlüpften Artemia scheinen uninteressant zu sein, weil sie sich nicht bewegen. Sobald sie geschlüpft sind werden sie als Futter "erkannt" und gefressen :D

Harald

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Samstag, 26. November 2016, 21:32

Hallo Jonas

Ich für mein Teil kann schreiben das ich mit solchen entkapselten Artemia Cysten in einer Salzlösung keine guten Erfahrungen gemacht habe. Die Schlupfrate bei mir war mehr als mies, allerdings waren sie von einer anderen Firma.

Was ich auf keinen Fall tun würde die Cysten so in das Aquarium geben. Eben aus dem Grund das viele der Cysten nicht schlüpen werden und dir dann das Wasser verderben.

Zitat

Jedoch lässt sich erfahrungsgemäß nur ein Teil der Eierschalen tatsächlich abtrennen oder die Abtrennung wird aus Zeitgründen gar nicht erst durchgeführt.

Dieses was dort im Link steht kann ich nicht nachvollziehen. Es ist sehr wohl möglich Eierschalen und Nauplien sehr sauber zu trennen.
Beste Grüße
Harald

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Sonntag, 27. November 2016, 07:07

Guten Morgen Harald,
guten Morgen Jonas,
servus an alle Interessierten,

ich verfolge diesen Thread und zum Artemia ausbrüten kann ich leider nur sagen.
Mal klappt es besser mal schlechter. Ich muss vielleicht auch sagen ich habe in der Früh nicht soviel Zeit hier eine perfekte Trennung hin zu bekommen. Aber vielleicht mach ich ja da noch was falsch.
Ich verwende die JBLs und die Artemia Premium von Sanders, ich lasse diese 48 Stunden im Behälter ohne spezielle Lichtquelle, nur Tageslicht vom Fenster am anderen Ende des Raumes.

Vielleicht kann Jonas ja einen Versuch starten mit einem kleinen Becken ohne Fressfeinde, eine Priese rein und wieviel schlüpft. Die nicht geschlüpften Eier bleiben ja am Boden liege odef sehe ich das falsch? ?(
Wielange fütters du schon die entkapselten Artemia schon?

Viele Grüße
Klaus
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Sonntag, 27. November 2016, 15:29

Servus Harald und Klaus,

einen Versuch kann ich die Woche gerne machen.
Ich denke aber schon dass ein Großteil schlüpft, angegeben sind ja über 90%.

Harald: wenn du von Wasserbelastung sprichst, meinst du dann eine eventuelle Keimbelastung oder Nährstoffbelastung?

ich habe die entkapselten Artemia jetzt 3mal ins Becken gegeben, kann bisher nichts negatives feststellen. Man muss halt mit der Dosierung aufpassen, die größte Menge die ich ins Becken gegeben habe waren ca 0,4ml.

gerade nitrat gemessen, ist immer noch nicht nachweisbar.

Harald

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Sonntag, 27. November 2016, 22:00

Harald: wenn du von Wasserbelastung sprichst, meinst du dann eine eventuelle Keimbelastung oder Nährstoffbelastung?

Nun alleine schon die Salzlake, deswegen würde ich es nicht machen. Die andere Firma hatte da so eine braune schon fast stinkende Brühe. Ich kann mir nicht vorstellen das das auf Dauer gut sein kann.

Deswegen vorher ausbrüten, und dann in das Aquarium. :wink:
Beste Grüße
Harald

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Montag, 28. November 2016, 19:43

Hallo Harald,

mit dem Ausbrüten klappt es bei mir halt nicht so gut.

Frage: Die entkapselten Artemia Cysten müßten doch durch auswaschen von der Salzlake befreit werden können oder?
Wie groß sind eigentlich die entkapselten Artemia Cysten?

Oder habe ich jetzt da etwas übersehen?

Viele Grüße
Klaus
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Harald

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Montag, 28. November 2016, 20:32

Frage: Die entkapselten Artemia Cysten müßten doch durch auswaschen von der Salzlake befreit werden können oder?
Wie groß sind eigentlich die entkapselten Artemia Cysten?

Hallo Klaus

Die erste Frage kann ich dir nicht beantworten, aber die Cysten sind nach Auge deutlich größer als 430 µm.

Hier in diesem Thread ab Beitrag 67 kannst du auch nachlesen was ich mit sauberer Trennung meinte, eine kleine Flasche etwas Luft usw. und schon geht es los mit der Nauplienproduktion.
Beste Grüße
Harald

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Sonntag, 18. Dezember 2016, 19:46

Servus,

wollte mich mal wieder melden.

der Ausbrütversuch mit den Artemia war ernüchternd, aber ich hatte auch keine optimalen Bedingungen. Es war nicht sehr warm (ca 10°) und nur sehr schlecht beleuchtet.
Da hatte ich eine Schlupfrate von 0%. Ich glaube nicht dass die Eier schon schlecht sind, werde im Urlaub nochmal einen Versuch machen.

Im Aquarium wachsen derzeit vermehrt schwarze Büschel, und immer noch sehr wenige Grünalgen. Dafür jede menge braune Algen. Eine Messung auf Silikat zeigte einen Wert von 0, trozdem habe ich jetzt ein bischen Silicarbon reingehängt.
Kann mir da jemand bei der Identifikation helfen? Bilder sind angehängt ;)

Ausserdem sind seit ein paar tagen viele winzige (durchmesser ungefähr 0,5mm) Braun-Schwarz gestreifete Ärmchen zu sehen. Sind das vermutlich die Fangarme eines Wurms? es gibt 2 Stellen, wo sehr viele von diesen Armen aus dem Sand kommen.
Kalkrotalgen wachsen noch nicht so wirklich.

Wasserwerte waren bei der letzten Messung:
Phosphat 0,05
Nitrat 0
Silikat 0
»jonasb« hat folgende Bilder angehängt:
  • Img_0437.jpg
  • Img_0434.jpg
  • Img_0431.jpg

Henning

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Sonntag, 18. Dezember 2016, 20:01

Hallo Jonas

der Ausbrütversuch mit den Artemia war ernüchternd, aber ich hatte auch keine optimalen Bedingungen. Es war nicht sehr warm (ca 10°) und nur sehr schlecht beleuchtet.
Da hatte ich eine Schlupfrate von 0%. Ich glaube nicht dass die Eier schon schlecht sind, werde im Urlaub nochmal einen Versuch machen.

Wird da an der Temperatur sowie an dem Ausgangsprodukt gelegen haben.
Was für Eier hast du da?

Sind das vermutlich die Fangarme eines Wurms?

Hier dürfte es sich um einen Cirratulidae sp. Spaghettiwurm handeln. :wink:
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


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Sonntag, 18. Dezember 2016, 20:33

Hallo Henning,

Merci für den Link, scheint ja positiv zu sein die im Becken zu haben.
endlich ein bischen Leben :D

die Artemiaeier sind entschälte, in Salzlaake gelagert.
Haltbarkeit sind glaube ich 8 Wochen angegeben

Harald

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Sonntag, 18. Dezember 2016, 20:59

Hallo Jonas

die Artemiaeier sind entschälte, in Salzlaake gelagert

Haue sie in die Tonne, habe auch die Erfahrung gemacht das die nichts taugen. Selbst bei optimalen Bedingungen sprich Licht und nicht zu kalt, Schlupfrate gegen Null. :(
Beste Grüße
Harald

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