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  • »n8schakal« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 27. Mai 2016, 13:13

Probleme mit Arka Dosiercomputer

Hi mein Name ist Kay und neu im Forum

ich besitze besitze zwei Arka DC (nutze sie für zwei große Süsswasserbecken)und mußte leider zweimal mit,davon einmal mit kapitalen Folgen Schwachpunkte an der Arka feststellen,

das erstemal war ganz schlimm,da ein kpl Vorratsbeälter mit Pflanzendünger 300ml leergepumpt wurde,der ist ein Konzentrat der viermal mit 2ml pro Tag zugeführt wird.

Das hat zur folge gehabt 95% der Bewohner haben den Geist aufgegeben,Ursache war ein gerissener Schlauchnippel auf der Druckseite des Pumpenkopfs.

Dadurch ist die Flüssigkeit ins Pumpengehäuse gelangt und hat wohl die Platine beschädigt und diese Fehlfunktion ausgelöst.

Der Nippel hat wahrscheinlich den Eichenextrakt nicht vertragen,obwohl ich von einem Mitarbeiter von Arka die mündliche Aussage hatte Eichenextrakt ist kein Problem,

die Zusage hatte ich nach einem ersten defekten Nippel auf der Saugseite,

Mit Arka in Verbindung gesetzt,Pumpe eingeschickt und Arka hat nach geraumer Zeit mir eine neue geschickt,die alte war Totalschaden,

Habe Fotos geschickt vom Extrakt,damit Arka testen kann ob der Extrakt die Anlage angreift,denn es ist ja Säure und die Nippel sollen Lebensmittelecht und Säurefest sein laut

Hersteller,

seit knapp einem Monat lief nun die Anlage und der nächste defekt,ich kam nach Hause und das Rührwerk lief ununterbrochen,ich drückte eine der Tasten nix tat sich und dann

sah ich schon Pumpenkopf vier war voller Flüssigkeit (Schlauch defekt) die dann wohl ins Gehäuse gelaufen ist und bestimmt auf der Platine gelandet ist,

da Arka empfiehlt alle zwei Monate die Schläuche im Kopf zu wechseln sah ich nach einem Monat ja keinen Handlungsbedarf,

aber davon mal abgesehn kann es doch nicht sein,daß ein defekter Schlauch dafür sorgt,

es kann doch immer mal passieren durch Materialfehler oder was auch immer so ein Schlauch vorzeitig den Geist aufgibt,

ich glaube die Konstruktion unter den Pumpenköpfen sollte überarbeitet werden,bzw die Steuerung besser geschützt,

ich kann von Glück sagen,das dieses Mal nur das Rührwerk auf Dauerbetrieb geschalten hat und nicht wie beim ersten Mal ein Pumpenkopf aktiviert wurde,

dann hätte ich wieder ein totes Becken gehabt,

ich warte immer noch auf eine Reaktion von Arka ,was den Eichenextrakt angeht (den ich seit dem ersten Schaden wieder von Hand zuführe) und meinem verendeten Besatz,

waren schließlich einige 100 € die da WEGDOSIERT worden,

ich bin mal gespannt was nun passiert,

wenn jemand auch Erfahrungen mit der Anlage gemacht hat bitte schreibt sie mir,auch was die hohe Lautstärke angeht

Gruß Kay

Guido

Moderator

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Freitag, 27. Mai 2016, 14:45

Hallo Kay,

schade das du gleich zweimal negativ von der Arka-Dosieranlage berichtest, ich habe zwar keine (war damals nicht lieferbar, darum wurde es eine von GHL) aber ich hatte sie noch auf der Messe in Sindelfingen in der Hand und fand es ein wertiges Produkt.

Von welcher Baureihe sind denn deine Dosieranlagen? Arka hat ja hier einige Entwicklungen durchgemacht und auch den Preis mehr als deutlich nach unten korrigiert.

Wo stehen denn bei dir die Kanister, deutlich unterhalb der Pumpe, wo sie bei "normalen" Pumpen stehen sollten kann ja bei einem Defekt nichts ins Becken leerlaufen, bei der Arka stehen die Behälter ja wahrscheinlich auf dem Shaker, aber auch dort sollte nichts passieren. Oder hängt deine Anlage über dem Becken?

Den von Arka vorgesehenen Wechselintervall der Schläuche halt ich persönlich für deutlich überzogen, ich denke die wollen hier nur auf nummer sicher gehen.

Die Pumpenköpfe sind bei nahezu allen bekannten Anlagen baugleich, diesen mechanischen Schwachpunkt wird man nie ausschließen können.

Gruß Guido
Signatur von »Guido« Laß dir aus dem Wasser helfen, oder du wirst ertrinken, sprach der freundliche Affe und setzte den Fisch sicher auf den Baum.

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3

Freitag, 27. Mai 2016, 15:42

Ich hab auch die Dosieranlage.
(aus der ersten Produktionsreihe)
Als erstes mal die Lautstärke. Die is normal.
Arka meint sie is genau so laut wie alle anderen. Nur ne Frequenz die lauter vorkommt.

Das Platinen solchen unsinn bei einem Kurzschluss machen ist seeeeeeeeeeehr selten. Meistens is recht schnell aus.
Ich weiß ja nicht wo es genau rein gelaufen ist, aber ich halte das für wirklich pech.
Murphys gesetz :(
Die Platine ist aber wirklich nicht geschütz gegen Kondens und Spritzwasser. (eingegossen oder so).
Es sind nur Lüfter gegen Kondenswasser drinnen.

Has du villeicht Bilder vom defekt und deinem aufstellplatz?
Signatur von »stefank« Liebe Grüße

Stefan

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4

Freitag, 27. Mai 2016, 16:07

Was noch interessant ist, hatte bei meinem Händler die noch die alten Modelle Anfang des Jahres gekauft und direkt Probleme gehabt, die hat Arka direkt zurück gekommen und mir zwei aktuelle Geräte zugeschickt, Boh dachte ich was für ne tolle Firma.
Als Vorratsbbehälter nutze ich die Zylinder von Arka um die Geräusche zu reduzieren beim rühren , was aber nichts brachte, es hört sich immer noch an wie Roulette.
Angebracht sind die Pumpen ca 20cm unterhalb der Wasseroberfläche neben den Becken.
Ursache war ja aber das eindringen der Dosierflüssigkeit ins Gehäuseinnere wegen dem defekten Nippel auf der Druckseite des Pumpenkopf und die Pumpe spielte verrückt und aktivierte einen Pumpenkopf der den Zylinder leerpumpte,
Klar äußerlich und sonst auch funktionell ist die Pumpe wertig, aber die erste mußte ich ja öffnen da der Eichenextrakt aus dem Gehäuse tropfte, so konnte ich die Pumpe schlecht zurück schicken als tropfendes Paket. Im Inneren sind die Pumpenköpfe über der Platine nah an der Elektronik, ich weiß nicht mit welchem Druck es dann ins Innere gelangt, aber nur eine Beschichtung der Platine scheint nicht auszureichen,
Bei meiner noch laufenden Pumpe habe ich nun ein mulmiges Gefühl und spring jedesmal auf und schau wenn ich zu hause bin. Ich bin am überlegen ob ich sie öffne und versuch die Platine von den Pumpenköpfen zu isolieren
#stefank
Das die nicht abschalten hat mich auch gewundert, beim ersten defekt Stecker raus wieder rein Pumpe pumpte mit Wasser getestet, der jetzige Stecker rein rührer läuft

Harald

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Freitag, 27. Mai 2016, 16:28

Hallo Kai

Herzlich Willkommen in der IG. Vielleicht stellst du dich auch im entsprechenden Bereich vor. :wink:

Habe das Thema in den Bereich von ARKA verschoben, vielleicht äußert sich ja jemand dazu. Wird aber, wenn dann, erst nach der Interzoo sein.
Beste Grüße
Harald

Marine Nachzucht ist eine Chance, wenn man den Mut aufbringt sie zu nutzen.
Ich entscheide mich für den Mut.


: seepferd : Mein Hippocampus reidi Würfel und hier die Vorgeschichte dazu. : seepferd :

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Freitag, 27. Mai 2016, 17:26

Ja, habe schon Kontakt mit Arka aufgenommen und warte auf Antwort

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Donnerstag, 2. Juni 2016, 18:49

Hallo Harald

Ich habe nun lang genug auf eine Antwort von Arka gewartet, es gab keinen Rückruf keine Antwort auf eMail, hier leider auch keine Reaktion, obwohl täglich online im Forum hier.
Ich war heute beim Händler und habe ihm die Probleme geschildert und auch auf Grund der Konstruktion dieser Pumpe,besteht leider immer die Gefahr das die Dosierflüssigkeit ins Gehäuseinnere gelangen kann,leider wird unweigerlich die Elektronik getroffen und zerstört sich selbst.
Das ist nun mal nicht Sinn der Sache mit mulmigen Gefühl das Haus verlassen und die Tiere durch mögliche Fehlfunktion wegzudosieren
Nun werd ich beide Pumpen zurück geben.
Schade eigentlich, das trübt den ersten guten Eindruck
Gruß Kay

Henning

...........

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Donnerstag, 2. Juni 2016, 21:47

Schade eigentlich, das trübt den ersten guten Eindruck

Kann ich verstehen Kay.

Schade das sie auch nach der Interzoo nicht Reagiert haben.
Evtl. benötigen sie nach diesen Tagen erst einmal eine Pause.
Hier Online kann auch beim Starten des PC so eingestellt werden, muss aber nicht heissen das sie auch Online sind. :wink:
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


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Donnerstag, 2. Juni 2016, 23:07

Ja Henning mag sein das noch Nachwehen bei Arka sind, leider bleibt die anfällige Konstruktion die mein Händler und ich als Rückgabe für das beste halten.

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