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Montag, 29. Februar 2016, 20:53

Hippocampus zostarae mal anders

So meine Lieben :gamer:

wie schon erwähnt möchte ich es gerne versuchen due schönen Zwerge in einem Becken mit eigener Biologie zu halten.
Auf die Idee bin ich durch die Seite von der Linda gekommen.

http://placetogo.to/hippocampus_zosterae…epferdchen.html

Hier wird beschrieben, wie sie diese Tierchen, nicht wie bisher von den meisten, in einem sterilen Becken, sondern in einem Becken mit eigener Biologie gehalten werden.
Dies ist nun auch mein Ziel. :thumbsup:

Ich habe ihr eine Email geschrieben und warte nun auf eine Antwort. Sie beschreibt zwar doch sehr viel, jedoch sind noch Fragen offen geblieben.
z.B. wie hat sie die Becken genau verbunden und welchen Bodengrund und welche Steine genau hat sie verwendet....usw.

Bis jetzt habe ich nur mein klassisches 54L Becken bereit stehen. Dies wird morgen dann schon mal mit Wasser befüllt.

weitere Infos und Bilder folgen morgen. : licht aus :
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Henning

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Montag, 29. Februar 2016, 21:03

Guten Abend Steffi

weitere Infos und Bilder folgen morgen

Auf diese freue ich mich, so wie auf weitere Infos von Linda.

Kann mir auch gut vorstellen, nach meinem Urlaub mal so ein Projekt anzugehen.
Doch möchte ich es meinem Schwager nicht zumuten. Zudem habe ich ja selber keinen Notfallplan, da ich nicht weiss wie es Reagiert.
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Salzige Grüsse
Henning


Harald

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Montag, 29. Februar 2016, 21:49

weitere Infos und Bilder folgen morgen. : licht aus :

Wie jetzt Licht aus? Das geht ja nun überhaupt nicht. :P

Aber im Ernst Steffi, darüber nachgedacht habe ich auch schon. Allerdings in einem 20 Liter Aquarium mit einem oder zwei Pärchen. Dann parallel laufen lassen mit dem "sterilen" Aquarium.

Aber irgendwie hatte ich bisher den Köttel in der Hose. :rolleyes:
Beste Grüße
Harald

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Montag, 29. Februar 2016, 22:16

Ich werde auch nach wie vor das andere Becken laufen lassen.

Linda hat in einem 60l mit 5 Tieren angefangen. Zur Zeit habe ich 7 Eltern-und 9 Jungtiere. Bis das Becken eingefahren ist, sind vielleicht noch welche dazu gekommen. Ich werde wie sie, :nyam1: es dann auch mut 5 oder 6 Tieren probieren.
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Dienstag, 1. März 2016, 10:32

So die Gute hat mir schnell und ausführlich geantwortet. Ich warte noch um Erlaubnis ihre Antwort hier rein zu stellen.

Aber so viel sei gesagt.........sie pflegt die Tiere nach wie vor,jedoch hat sie azch etwas am Becken verändert.

Aus meiner Info her benutzt sie quasie ein Becken mit Korallensand und Quarzsand, dazu Seegras und andere verschiedene Algen und nur 1 oder 2 Bröckchen LS für Gorgonien. Zudem ist das Becken nicht mehr wie beschrieben mit anderen Becken verbunden.
Sie pflegt auch zusätzlich im Becken Borstenwürmer kleine Seesterne und Blaubeineinsiedler.

Nun ist halt die Frage.....lohnt sich solch ein Projekt? Es ist ja im Grunde nicht viel mehr Leben drin...., als bei der sterilen Haltung.

Ich werde es trotzdem ausprobieren. Da nicht viel benötigt wird und ich alles hier habe, werde ich gleich heute mit dem Projekt beginnen.


Fotos werde ich auch gleich machen, sobald ich alles bereit liegen habe.... : foto :
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Mittwoch, 2. März 2016, 07:38

Hier die Email von Linda

Hallo Steffi,
vorweg: Ich freu mich riesig, mit Ihnen eine weitere Halterin der Seegrasponies kennenzulernen! Herzlichen Glückwunsch auch gleich zur gelungenen Aufzucht.
Ich schlag vor, dass wir einander - wie in Internetforen üblich - duzen.
Da sind wir auch gleich beim Thema Foren: Erste Infos über die Ponies hatte ich im Meerwasserforum gefunden. Da gibt es einen inzwischen sehr umfangreichen Thread von Peter Schmiedel über Hippocampus zosterae, in den auch ich meine Erfahrungen einbringe: http://www.meerwasserforum.info/index.ph…&threadID=42812.
In den vergangenen 7 Jahren hat sich da einiges angesammelt, auch was die Haltungsbedingungen angeht. Treu geblieben bin ich meinem Prinzip, die Pferdchen möglichst naturnah zu halten.
Es gibt eine prima Webseite über das Seegrasbiotop der Indian River Lagoon, die auch Lebensraum von H. zosterae ist. Dort findest du neben anderen Informationen ein Umweltmonitoring mit den wesentlichen Wasserparametern http://nmnhmp.riocean.com/cgi-bin/plot/postrtd.php?index=1. Man erkennt gut, dass die früher verschiedentlich als Richtwert empfohlene Brackwasser-Salinität von unter 30 psu nicht unbedingt eingehalten werden muss. Im Sommer steigt sie in der Indian River Lagoon auf nahe 40 psu.
Als Bodengrund findet sich dort feiner Korallensand. Ich habe in den Pferdchenbecken überwiegend Quarzsand (Putzsand aus dem Baumarkt, Körnung 0,1 bis 1 mm), jetzt z.T. auch gemischt mit Korallensand.
Lavasteine verwende ich im Meerwasser nicht mehr, einerseits wegen der möglichen Mineralieinschlüsse, andererseits wegen ihrer Neigung zu veralgen.
Marines Lebendgestein verwende ich ebenfalls nicht wegen der Gefahr, ungebetene Gäste einzuschleppen. Eventuell ein bisschen totes Gestein, als Ankerplatz für karibische Strauchgorgonien.
Die Ponies brauchen auch keine derartige Dekoration, ihr natürlicher Lebensraum sind schließlich Seegraswiesen, die vielleicht hier und da ein paar Steinbrocken aufweisen.
Die Bypasslösung mit dem Planktonbecken und dem Mangroven-Nitratfilter gibt es schon länger nicht mehr. Sie hat sich als letztlich nicht nötig erwiesen bzw. hat die Phytoplanktonzucht längerfristig ohnehin nicht funktioniert. Dafür waren Aufwand und Risiko zu hoch. Funktioniert hat sie grundsätzlich nach dem Gesetz der verbundenen Gefäße (Planktonbecken - Pferdchenkoppel) bzw. mit Überlauf (Nitratfilter).
Meine derzeitigen Pferdchenbecken sind mit Außenfiltern Eheim 2213 Classic ausgestattet, mit Korallenbruch als Filtersubstrat und einem Filterschwamm auf der Ansaugseite.
Für wichtig halte ich eine leistungsfähige Cleaning Crew, bestehend aus diversen Schnecken, Asterina-Seesternen, Borstenwürmern (Eurythoe sp.) und Blaubein-Einsiedlerkrebsen (Clibanarius tricolor), die durchaus auch zusätzlich gefüttert werden darf. (Aber Achtung: blaue und graue Asterinas können den Pferdchen angeblich Hautwunden zufügen - ich hab nur die beigen mit der orangen Zeichnung.)
Ich wünsch dir gutes Gelingen für dein Projekt und würd mich freuen, wenn du's dann auch im Meerwasserforum vorstellst.
Liebe Grüße
Linda
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Horst

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Mittwoch, 2. März 2016, 08:56

Hallo zusammen,
ich hatte ja am Anfang die Naturnahe Haltung geplant, diese auf Anraten des Züchters aber erstmal verworfen. Aber das Becken lief ja schon und läuft noch immer und wer weiss eines Tages werde ich vielleicht auch einen Versuch wagen. Finde dieses Thema auf jeden Fall interessant.
Signatur von »Horst« Gruß Horst :bye:
Seepferdchen Nano (eigentlich)[/url]

Harald

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Mittwoch, 2. März 2016, 16:41

Finde dieses Thema auf jeden Fall interessant.

Ich auch, aber wie geschrieben habe ich den Köttel in der Hose um es auszuprobieren. :rolleyes:
Beste Grüße
Harald

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Henning

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Mittwoch, 2. März 2016, 20:53

Hallo Steffi

Herzlichen Dank für die Links.
Den Tread im Meerwasserforum.info muss ich mir dann mal in aller Ruhe durchlesen.
Ist ja ganz schön Lang :wink:

Ich könnte mir nach meinem Urlaub so ein Versuch auch mal vorstellen, muss mich da aber auch im Detail zuerst mal damit befassen.
Möchten ja keine Anfängerfehler zu Lasten der Tiere machen. :wink:
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Salzige Grüsse
Henning


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Mittwoch, 2. März 2016, 20:57

Ich denke auch so ein Aquarium braucht eine längere Einlaufzeit und sollte absolut stabil laufen bevor man die Seepferdchen einsetzen kann.
Beste Grüße
Harald

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Mittwoch, 2. März 2016, 22:10

Harald, deswegen baue ich das ganze Becken dieses Wochenende auf, da es bestimmt bis zum Herbst einfahren muss.
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Samstag, 5. März 2016, 21:28

Hallo allerseits,
ich bin erst ein paar Tage in dieser IG Meeresaquaristik. Der eine oder andere wird mich zumindest vom Namen her kennen. Ich freue mich, jetzt hier Mitglied zu sein.

Ich hatte einige Jahre die Zwerge immer weiter gehalten und auch 3 Nachfolgegenerationen.
Es gab mehrere Versuche der naturnahen Haltung, die bei mir immer gescheitert sind. Irgendwelche Schädlinge oder Cyanos haben mir das Vorhaben schwer gemacht, so dass ich am Ende diese Art der Haltung aufgegeben habe, um die Einrichtungsgegenstände leicht z.B. von Hydrozoen befreien zu können.
Um so mehr bewundere ich den Erfolg von Linda und wünsche viel Erfolg bei dem Vorhaben. :good2:

Eine Anmerkung: Bitte gebt den Tieren ausreichend Platz. Die 54 Liter sind ok. 20 Liter finde ich zu wenig, seitdem ich einmal eine größere Gruppe in einem spartanisch eingerichteten 300 Liter-Becken sehen durfte und erstaunt war, wie häufig sie die Plätze und die Seite gewechselt haben.

LG Elena Theys

Henning

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Samstag, 5. März 2016, 21:37

Hallo Elena

Als erste ein herzliches :will1: in der IG.

Zitat

Eine Anmerkung: Bitte gebt den Tieren ausreichend Platz. Die 54 Liter sind ok. 20 Liter finde ich zu wenig, seitdem ich einmal eine größere Gruppe in einem spartanisch eingerichteten 300 Liter-Becken sehen durfte und erstaunt war, wie häufig sie die Plätze und die Seite gewechselt haben.


Werde ich mir nach meinen Urlaub zu Herzen nehmen. :yes:
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Salzige Grüsse
Henning


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Samstag, 5. März 2016, 21:42

:will3: Elena

Herzlich Willkommen in unserer Runde, und vielen Dank das du meiner Einladung gefolgt bist. Ich freue mich sehr eine sehr erfahrene und kompetente Seepferdchenzüchterin in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.

seitdem ich einmal eine größere Gruppe in einem spartanisch eingerichteten 300 Liter-Becken sehen durfte und erstaunt war, wie häufig sie die Plätze und die Seite gewechselt haben.

Jetzt bin ich doch sehr erstaunt. Wie bekommt man denn in 300 Liter eine ausreichende Futterdichte hin?
Beste Grüße
Harald

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Samstag, 5. März 2016, 23:07

Hallo Henning, hallo Harald,
herzlichen Dank für das Willkommen. :) :)

Zur Frage der Futterdichte:
Es wuselte in diesem Becken von - zugefütterten - lebenden Mysis sämtlicher Größen.
Mir selbst wäre dies - glaube ich - auch nicht möglich. Da muss man wohl in der Nähe von guten Fangstellen wohnen.
Da das Becken spartanisch eingerichtet war, wollten die Mysis sich unter den Halteplätzen der Zwergseepferdchen verstecken. Somit lebten die Kleinen im Schlaraffenland.
Es waren sehr viele Pferdchen, so um die 120 Tiere, aber eben wesentlich mehr unterwegs als im meinem früheren 50-Liter-Becken. Für uns normale Halter dürfte ein größeres Becken als 60 oder 100 Liter kaum Sinn machen.

LG und eine gute Nacht.
Elena

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Samstag, 5. März 2016, 23:09

Herzlich Willkommen. ...

ja das mit der Futterdichte würde mich auch interessieren. Zudem noch wieviel Tiere hattest du denn in dem 300l Becken?

Wie hast du es denn darin mit dem Reinigen gemacht? 300l kann man ja nicht so ohne weiteres komplett reinigen und Wasser wechseln.
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tenrek

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Samstag, 5. März 2016, 23:38

Hallo Elena,
ein herzliches Willkommen, schön das Du zu uns gefunden hast.

Liebe Grüße aus Berlin
Ralf

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Sonntag, 6. März 2016, 09:41

Moin Moin Elena,

Schön das du nun auch hier bist. :bye2:
Liebe Grüße Thomas
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Thomas

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Sonntag, 6. März 2016, 09:50

Hallo zusammen

@Elena:
Hast du zufällig die Maße des 300L Aquariums?
Du bestätigst jedenfalls, was mich seit Jahren beschäftigt, die Frage der richtigen Beckengröße.

MfG Torsten

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Sonntag, 6. März 2016, 22:03

Bis jetzt konnte ich mein Projekt noch nicht starten.......die Algen kommen jetzt die Woche erst und das tote Riffgestein ist auch noch nicht da......


Werde aber weiter berichten.
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