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  • »schnechi« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 16. Februar 2016, 21:42

hippocampus reidi und comes zusammen halten?

Hi, also ich spiele schon seit sehr langer Zeit mit dem Gedanken ob man nicht auch 2 Arten zusammen in einem Becken halten kann?
Ich würde gerne comes und reidi zusamnen halten. Jedoch nur wenn ich keine Mischlinge damit erzeugen würde. :thumbdown:

Was meint ihr? Wäre es machbar? :scratch_one-s_head:
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Henning

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 06:18

Hallo Steffi

Habe verschiedene Arten in einem Becken schön öfters gesehen und aus diesem Grund auch keine Bedenken, dass dies nicht klappen könnte.
Ob es comes mit reidi wo in der Natur eigentlich aus zwei ganz verschiedenen Regionen kommen sein müssen, würde ich mir nochmals überlegen. Sind aber zwei sehr schöne Arten.
Aber auch dagegen würde nichts sprechen. :yes:
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


Harald

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 08:54

Hallo Steffi

Ich bin mir nicht sicher ob es funktioniert bzw. ob sie sich nicht doch verpaaren.

Zumindestens von Hippocampus barbouri und Hippocampus comes gibt es Berichte über eine Verpaarung.
Beste Grüße
Harald

Marine Nachzucht ist eine Chance, wenn man den Mut aufbringt sie zu nutzen.
Ich entscheide mich für den Mut.


: seepferd : Mein Hippocampus reidi Würfel und hier die Vorgeschichte dazu. : seepferd :

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 09:25

Ich dachte das die unterschiedlichen Herkunften und Optik der Tiere evtl. Das Verpaaren verhindert.
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tenrek

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 09:36

Hallo Steffi,
machbar ist es sicher, aber aus meiner Sicht sprechen zwei Punkte gegen eine gemeinsame Haltung unterschiedlicher Arten in ein und demselben Becken. Zum einen hat jede Art seine eigenen Keime gegen die sie immun ist. Ähnlich wie bei uns, isst Du auf einemasiatischen Markt ungwaschenes Obst oder ähnliches kannst Du dich leicht infizieren, ein Einheimischer dagegen hat damit keine Probleme. Zum anderen kann es leicht zu Bastarden kommen, das wäre, wenn man diese Tiere nicht weitergibt, kein Problem. Werden diese Tiere jedoch weite gegeben kann es die Artenreinheit zerstören. Das gab es vor Jahren z. B. bei Chamäleon calyptratus, dort gab es die nördliche, ich nenne es mal, Unterart. Die nördliche war größer und farbenfreudiger, durch die Verparung beider Formen verschwanden die grossen Tiere fast vollständig und es gibt heute, meiner Kenntnis nach, keine reinen Unterarten mehr (hier bei uns im Land).

LG
Ralf

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 09:44

Das mit den unterschiedlichen keimen ist mir auch bekannt, jedoch soll es ja bei bestimmten Arten trotzdem möglich sein.
Zudem, wie weit sind diese Unterschiede überhaupt noch in Nachzuchten vorhanden, da sich Tiere doch bekanbter Weise in den Generationen anpassen und ich glaube nicht das die Tiere die gleichen Keime ider auch abwehr haben wie die Wildlinge.

Das mit den Bastarden ist mit noch meine größte Sorge.....das will ich nicht riskieren
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tenrek

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 10:30

Hallo Steffi,
ich sagte doch, machbar sicher.

Zudem, wie weit sind diese Unterschiede überhaupt noch in Nachzuchten vorhanden, da sich Tiere doch bekanbter Weise in den Generationen anpassen und ich glaube nicht das die Tiere die gleichen Keime ider auch abwehr haben wie die Wildlinge.


Warum sollten die von den Wildfängen importierten Keime verschwinden?
Die Tiere leben seit Generationen mit ihnen, pathogen werden sie in der Regel nur wenn der Wirt geschwächt ist.
Natürlich gibt es immer einige Tiere die mit fremden Keimen, auf Grund ihres Immunsytems und ihrer Kondition, besser klar kommen als andere.

Ich persönlich halte, auch aus diesem Grund, im Interesse der Tiere, die einzelnen Arten getrennt.

LG
Ralf

Herbert_Wien

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 11:18

Hallo Steffi,

machbar ist es, ... ich bin da aber eher bei der Meinung von Ralf und halte meine Pferde getrennt! :wink:

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