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efyzz

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Sonntag, 13. September 2015, 22:03

AquaBee UP3000 Anlaufprobleme

Nabend,

ich habe seit ein paar Wochen manchmal das Problem, dass meine UP3000 nicht wieder anspringen will, wenn sie zum Füttern abgeschaltet wurde. Ich nutze sie als Rückförderpumpe aus dem Algenbecken im Unterschrank. Bei Fütterung (2x täglich) wird sie jeweils für 10min abgeschaltet und springt dann (normalerweise) automatisch wieder an.

Nun kommt es wie gesagt manchmal vor, dass sie nicht wieder anläuft. Hatte es zuerst für ein elektrisches Problem gehalten, da ich das Kabel auch schon mal flicken musste (vom Seeigel angenagt). Daher habe ich mal einen Leistungsmesser dazwischen geschaltet. Wenn die Pumpe hängt, zieht sie etwa 70W. Wenn sie läuft, zeigt das Messgerät wie erwartet etwa 38W an. Also Strom fließt scheinbar...

Also habe ich sie heute mal komplett zerlegt, gereinigt und auf Beschädigungen untersucht. Alles bestens und auch kaum verschmutzt. Hätte mich auch gewundert, da ich sie erst vor etwa 2 Monaten gereinigt hatte. Auch die Keramikachse ist wie neu. Die Läufereinheit ist auch max. 2 Jahre alt.

Die Pumpe ist inzwischen locker 10-15 Jahre alt und war immer zuverlässig. Wäre echt schade drum...

Irgendwelche Ideen, woran es liegen könnte? Ist es normal, dass so eine Pumpe etwa die doppelte Leistung zieht, wenn sie blockiert ist? Oder ist es vielleicht doch eine defekte Wicklung oder sowas?

Danke euch!
Signatur von »efyzz« Gruß, Robert
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Harald

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Sonntag, 13. September 2015, 22:11

Hallo Robert

Hast du auch die Läufereinheit untersucht? Ich meine den Magneten. Sind dort Rillen oder Vertiefungen? Dann kann es auch daran liegen.
Beste Grüße
Harald

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efyzz

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Sonntag, 13. September 2015, 22:17

Hallo Harald,

sieht aus wie neu und lief sowohl vor als auch nach der Reinigung geschmeidig auf der Achse...
Signatur von »efyzz« Gruß, Robert
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Henning

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Montag, 14. September 2015, 18:57

Hallo Robert

Ich hatte mal das Problem mit einer Tunze Rückförderpumpe aus dem Keller.
Hier ist der Druck wo in der Leitung gewesen ist zu gross gewesen. (Rückschlagventil).
Sobald ich die Wassersäule weg hatte, ist es ohne Probleme gegangen.
Weis nun aber nicht ob dein Rohr leer ist oder auch mit Wasser befüllt.
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


Dietmar

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5

Montag, 14. September 2015, 19:56

Hallo Robert,
möglicherweise ist der Magnet des Rotors oder das Flügelrad verschlissen. (Magnete lassen sehr schnell nach). Ich würde es zunächst mit einem neuem Rotor versuchen. Aber mal was anderes, hast Du schon mal daran gedacht eine DC Pumpe zu benutzen? Die von Aqua Medic kann ich Dir empfehlen, relativ niedriger Preis, hoher Wirkungsgrad durch geformte Flügelräder; möglich durch definierte Anlaufrichtung, regelbar und ausgesprochen leise. Ich denke die 1.6 von AM kann die 3000er Aquabee locker ersetzen. Sehr effizient ist sie auch noch und benötigt wesentlich weniger Energie. Die Amortisierung ist dadurch schnell möglich. Auch die AM 3.0 ist sehr empfehlenswert, falls Du eine größere Förderhöhe benötigst und das Preis-Leistungsverhältnis ist durchaus akzeptabel. Falls Du mit dem Steuerteil eine Automatisierung vorhaben solltest, empfehle ich Dir das Steuerteil auseinanderzunehmen und die Tastaturkontakte durch Optokoppler zu ersetzen. Ich habe das in Verbindung mit dem Arduiono Prozessor gemacht - aber als reine Förderpumpe brauchst Du das freilich nicht.
LG Dietmar
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Montag, 14. September 2015, 21:09

Henning,
das Wasser im Schlauch läuft zurück, der ist also leer bei abgeschalteter Pumpe.

Dietmar,
wie gesagt, die Läufergruppe ist wie neu und erst die zweite. Die erste wurde locker 10 Jahre alt und nur prophylaktisch mal ausgetauscht. Wenn der Magnetismus nachgelassen hätte, müsste die Pumpe doch wenigstens irgendein Geräusch machen, wenn sie Strom kriegt?!

Eine neue Pumpe kommt dann erst zum neuen Becken, sprich wenn ich die Kellerdecke verstärkt habe :crazy:
So lang muss die Aquabee noch halten.

Im Moment läuft sie... wenn das Problem wieder auftritt, werd ich bei der Gelegenheit gleich mal testen, wie viel Leistung die Pumpe zieht, wenn sie blockiert wird.
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Dienstag, 15. September 2015, 21:01

Hallo Robert,
falls Du die Gummilager der Welle mit draußen hattest, besteht die Möglichkeit, dass da was bei einsetzen verklemmt ist und die nicht richtig sitzen. Dann verspannt sich die Welle geringfügig und das könnte ja schon reichen.
LG Dietmar
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Donnerstag, 27. Oktober 2016, 22:10

Nabend,

nachdem mich die Pumpe heute mal wieder so richtig geärgert hat, hab ich nochmal genau nachgeschaut und festgestellt, dass das eine Gummilager etwas Spiel hatte. Auch andere Gummilager, die ich noch liegen hatte, hatten genauso viel Spiel. Scheint so, als wäre einfach das Loch, in dem es steckt, zu groß. Das führt dann scheinbar dazu, dass die Achse leicht schräg liegen kann und so der Rotor seitlich anliegt.

Habe jetzt das Gummilager mit Teflonband umwickelt, sodass es wieder ordentlich stramm drin sitzt. Jetzt scheint es wieder zu gehen :thumbsup:

Drückt mir die Daumen, dass es so bleibt.
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