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Salty

Chaos-Aquaristin

  • »Salty« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 19. Mai 2015, 22:56

Kranker Fisch wird "geputzt"

Hallo,

immer wieder mal hatten meine Pyjamafische in den letzten Monaten eine leichte Auflösung der Flossenränder - Flossenfäule. Nach 2 Tagen mit Knoblauch im Futter waren sie wieder fit.

Diesmal hat es den kleineren voll erwischt, die Schwanzflosse ist zur Hälfte zerstört. es ist ein weißer Belag zu sehen. Der Flossenansatz ist bei der Schwanz- und auch bei der Rückenflosse blutig entzündet. Das Kerlchen hält sich tapfer, frisst auch, schwimmt normal und es hat sich seit vorgestern nicht verschlimmert, immerhin. Im Becken treibt eine Knoblauchzehe, Futter mit Sanostol und Knobi gab es auch.

Mehr traue ich mich nicht, so von wegen Medikamenten. Auch will ich ihn nicht stressen, von wegen Quarantäne. Einfangen dürfte eh nicht klappen, zu viele Versteckmöglichkeiten.

Raufereien zwischen den drei der Spezies konnte ich nicht beobachten, es kommt immer nur mal zum kurzen Vertreiben untereinander, kein Jagen und Beißen.

Zu meiner Überraschung bemerkte, dass mein Ecsenius stigmatura - Schleimfisch wiederholt vorsichtig auf den Patienten zuschwamm und ihm dann das weiße Gewebe abzupfte. Und heute tat es ein Artgenosse auch, näherte sich dabei ganz vorsichtig.

Habt ihr so etwas auch mal bemerkt?

Einen Wasserwechsel sollte ich aber machen, schon allein um die Keimdichte zu reduzieren. Oder ist das eher stressig für den erkrankten Fisch? Die anderen Tiere weisen keine Syntome auf.
Signatur von »Salty« Gruß, Daniela

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Halterin von;
2 Meerwasserbecken 120 L x 50 T x 40 H cm und Dennerle Scapers Tank, 45 L x 36 T x 31 H cm
sowie 5 Süßwasser-Becken mit Zwerggarnelen, Guppies, Zwergkrebsen, Kilis, Terrarium mit Achatschnecken, Aqua-Terrarium 120x60x60 cm mit Schlammspringer P. barbarus, einem ziemlich verrückten Köter---und einem Fiat 500..war´s das, oder hab ich was vergessen? :whistling:

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