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Henning

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41

Donnerstag, 12. März 2015, 21:16

Hallo Stefan

Mein Laich ist gestern auch nicht mehr da gestern da gewesen.
Ob der Schlupf geklappt hat nach 8 Tagen weiss ich nicht.
In einem Glas ist noch einer und bin gespannt ob er etwas Länger durch hält.

Von den Ausgewachsenen Schnecken sieht man nichts. Glasrosen nehmen aber langsam ab.
Muss schauen das ich mit meiner Glasrosen Zucht wenigstens nach komme.
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Salzige Grüsse
Henning


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42

Donnerstag, 12. März 2015, 21:24

Meine schnecken schaffen nichmal die Glasrosen in ihrem minibecken!!!
Wenn die so weiter fressen brauch ich hunderte schnecken :D
Signatur von »stefank« Liebe Grüße

Stefan

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43

Freitag, 13. März 2015, 20:29

Hab 3 Gelege abgesammelt.
Sie sind in 250ml Wasser. 50% Beckenwasser (gefiltert) 50% frisch angesetztes Wasser.
Dazu eine leichte Belüftung.

Ich hoffe es klappt :)
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Stefan

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Jagdschlumpf (26.03.2015)

Sylvio

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44

Freitag, 13. März 2015, 21:11

Meine schnecken schaffen nichmal die Glasrosen in ihrem minibecken!!!
Wenn die so weiter fressen brauch ich hunderte schnecken :D


Hi

Wie überall ist Geduld auch hier angesagt.

3 Schnecken schaffen nun mal nicht viel.

Um mal sich eine Vorstellung zu machen

150 Schnecken von 0,5 cm schaffen gerade mal 2 mittlere Glasrosen am Tag



10 ausgewachsene fressen vielleicht 2-3 Glasrosen am Tag :D

MfG Sylvio
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Montag, 23. März 2015, 14:57

Schönes Bild :D ich wünschte es säh bei mir auch so aus.

Nach gefühlten 10000 vergammelten Gelegen is das aktuelle nun 10 Tage alt.
Unterm mikroskop erkennt man in etwa 1/3 der eier eine kleine Schneckenhausähnliche Vorm. In den anderen Eier des Geleges aber nicht.
Es wird immer von "Gelege öffnen" geschrieben?
Wie soll das bitte funktionieren? und woran weiß ich, das es WIRKLICH soweit ist??
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Stefan

Sylvio

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46

Montag, 23. März 2015, 20:54

Schönes Bild :D ich wünschte es säh bei mir auch so aus.


Es wird immer von "Gelege öffnen" geschrieben?
Wie soll das bitte funktionieren? und woran weiß ich, das es WIRKLICH soweit ist??


Nach 9-10 Tagen nimmst du eine Einweg Pipette und beströmst das Gelege fällt es auseinander ist es okay

fällt es nach ca 15 Tagen immer noch nicht auseinander ist es Schrott.

Gesunde Gelege springen aber von selbst

MfG Sylvio
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Sonntag, 29. März 2015, 17:08

Warum wird nirgends erwähnt, das in einem lebenden, gesunden Gelege schon nach wenigen Tagen ordendlich Bewegung ist?
Dann hätte ich alle bisherigen schon nach wenigen Tagen aufgegeben :D

Schaut euch die Videos an :D Hab ich heute aufgenommen :D



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Stefan

Harald

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Sonntag, 29. März 2015, 17:40

Hallo Stefan

Es lebt, danke für die Mikroskop Aufnahmen. :)

Darf ich fragen was du für ein Mikroskop hast?
Beste Grüße
Harald

Marine Nachzucht ist eine Chance, wenn man den Mut aufbringt sie zu nutzen.
Ich entscheide mich für den Mut.


: seepferd : Mein Hippocampus reidi Würfel und hier die Vorgeschichte dazu. : seepferd :

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Sonntag, 29. März 2015, 17:50

Es ist ein Leitz Biomed.
Schon ein etwas älteres Modell.
Aber es reicht volkommen für sowas :D
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Stefan

Henning

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50

Sonntag, 29. März 2015, 19:39

Hallo Stefan

Super aufnahmen. :good:
Darf man noch nachfragen ob du einen Link zu deinem "älteren" Leitz Biomed hast ^^
Ich bin da auch auf der Suche nach einem. :yes:
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Salzige Grüsse
Henning


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Sonntag, 29. März 2015, 21:44

Genau das Modell finde ich leider nicht.
Auf dem Typenschild steht
Leitz biomed Type 020-507.010
Ich kann exakt das Mikroskop aber leider nicht finden.

Ist auch nicht direkt meins sondern von der Arbeit ausgeliehen. Dort wird es aber bisher nichmer genutzt und arbeitet bis dorthin eben für mich :D
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Stefan

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Montag, 30. März 2015, 10:16

Mit der neuen Information dass sich die kleinen bewegen müssen hab ich gerade die Gelege durchgeschaut. Einige sind als Copepodenfutter geendet.
ABER jetzt sind noch 5 übrig!!
Jedes hat sein eigenes kleines Becken mit 1-2 Glasrosen (die weiter entwickelten haben 2 die frischen Gelege eine)
Es sind noch 5 Stück übrig.
Eins dürfte kurz vor dem Schlupf stehen,
eins braucht noch ein par Tage,
2 sind gerade die ersten bewegungen am machen
und eins wurde heute nacht gelegt :D

Ich hoffe diesmal wird es was :D
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Stefan

Mäge

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Montag, 30. März 2015, 14:33

Hallo Stefan hier mein kleiner Bericht den ich vor ein paar Jahren geschrieben habe:

Zuchtbericht von Aeolidiella stephanieae - Berghia verrucosa
Hab ein kleines Becken (ca.30x20x20) vorbereitet mit einem Rücksackfilter mit Kohle und Zeolith, beim Ansaugrohr des Filters habe ich einen Damenstrumpf montiert, dass auch ja keine Schnecke durch die Pumpe wandert.
Durch den Strumpf wurde die Leistung der Pumpe stark verringert, da er sich schnell mit Mulm zusetzt.

Da die Schnecken es wärmer lieben wurde noch ein Kunststoffheizer im Rücksackfilter integriert. 24°C

Die fünf Schnecken ins Becken und zwei Steine mit Glasrosen bewachsen ins Becken.

Schon nach der ersten Nacht konnte ich drei Gelege entnehmen und habe sie mit einer Plastikpipette separiert in 1dl Weißwein Becher.

Da die Verdunstung mit offenem Becken und Rücksackfilter enorm waren, war es fast unmöglich nicht täglich Dichte Schwankungen zu haben. Auch in den offenen Bechern versdunstete das Wasser sehr schnell tagsüber.
Den Schnecken behagte dies überhaupt nicht. Die Ständigen Dichteschwankungen überlebten nicht alle Schnecken und als es nur noch zwei waren, durften diese in mein gedecktes Nano umziehen.

Ich hatte noch ein Gelege, bei dem unter dem Mikroskop Lebenszeichen zu erkennen waren.
Aus den andern wurde nichts. Und die zwei Schnecken im Nano waren nie mehr gesehen.

Das letzte Gelege nahm ich mit an meinen Arbeitsplatz. Da haben wir Klimaschränke mit Umluft Heizung.
Das Gelege kam in eine Kunststoffdose von unserem China-Take-Away, also Lebensmittel echt mit dicht verschließendem Deckel.
Frisches Meerwasser dazu von unserem 300L Aquarium und den Deckel einen Spalt weit offen bei 24°C in den Klimaschrank.
Ich hatte schon keine Hoffnung mehr, da das Gelege schon zwei Wochen alt war. Unter dem Mikroskop konnte man aber die kleinen Schnecken in ihren Häuschen rotieren sehen, noch im Leich Schleim.
Als nach drei Tagen sich die Situation nicht verändert hatte, habe ich eine kleine Glasrose ca. 3mm mit einer Rasierklinge in ca. 10 Teile geschnitten und in den Becher getan.
Am nächsten Tag konnte ich erkennen, dass die kleinen Gehäuseschnecken sich aus dem Schleim befreit hatten und am Boden weiter rotieren.
Wieder ein Tag später waren nur noch lehre Häuschen zu erkennen, doch um die Glasrosen Stücke sammelten sich Plattwurm ähnliche kleine Schnecken

Nach zwei tagen konnte ich sehen wie die Glasrosen Stückchen immer weniger wurden und nach einer Woche waren ca. 30 Mini Schnecken schon mit Zotteln zu erkennen. Am Anfang habe ich das Wasser nur einmal die Woche gewechselt und relativ sparsam gefüttert, ca. alle zwei Tage eine zerschnittene Glasrose max. 1cm gross.

nach ca. vier Wochen waren die Schnecken ungefähr einen 1cm gross und sehr gefrässig, es waren noch 25 Stück und verspeisten eine 3cm grosse Glasrose pro Tag und jeden Morgen waren 5-10 Gelege zu ernten.
Vorsicht ist jetzt beim Füttern angesagt, wenn nur die Glasrosententakel verfüttert wurden hielt sich die Wasserqualität in Grenzen, Wasserwechsel so alle drei Tage. Wenn aber komplette Glasrosen geviertelt wurden kam es vor,dass am nächsten Tag das Wasser richtig müffelte und die Resten der gammligen Glasrose nicht mehr gefressen wurden. Wasserwechsel war dringend nötig! 5 der Schnecken waren tot und fingen sich an aufzulösen.
So nun musste ich 5 Tage weg und wollte die Schnecken nicht so lange hungern lassen, also kamen alle in mein Nano Aquarium um dieses Glasrosen frei zu bekommen.

Nach den Ferien waren ein paar Glasrosen weniger im Nano und ich konnte am Abend immer wieder mal die Schnecken beim fressen beobachten.

Drei der restlichen Gelege habe ich behalten und bin diese nun wieder am aufziehen.
Gleiche Methode Klimaschrank 25°C, Plastikbecher mit Deckel und Futter und Wasserwechsel nach Bedarf, je nach Optik und Geruch (Täglich bis Wöchentlich). Beim Wasserwechsel mache ich mir nicht allzu grosse Mühe mit Siebgewebe sondern sauge das Wasser mit einem Luftschlauch ab oder kippe es ab. Die Schnegglis sind nur kurz nach dem Schlupf in der Wassersäule, dann muss man vorsichtig sein.

Was mir auch aufgefallen ist: Nie frisches Salzwasser verwende, am besten entwickelten sie sich im Aquariumwasser.

Und so sah das AufzuchtFutter aus fein gehackte Glasrosen
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Montag, 30. März 2015, 16:39

Danke für diesen Schönen Bericht :D
Ich hab vorhin nach deinem Bericht mal auch gehackte Glasrosen zugegeben.
Nach gerademal einer Stunde fängt das ältere Gelege an zu zerfallen.
überall sind nun die kleinen, einzelnen Eier auf dem Boden.
Die Schale um die Larven is aber noch drum.
Die Anwesenheit von Glasrosen scheint echt den Schlupfzeitpunkt zu bestimmen. (Villeicht auch nur zufall?)
Signatur von »stefank« Liebe Grüße

Stefan

Mäge

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Montag, 30. März 2015, 17:18

Hi Stefan

Meine ersten Gelege haben sich ohne Anwesenheit von Glasrosen nicht bis zum Schlupf entwickelt. Und Du hast es schon richtig beobachtet, wenn der Laich OK ist ist da ab einer gewissen Zeit richtig Bewegung in den Eiern.
Garnicht entwickelt haben sie sich bei mir in frisch angesetztem Wasser, ich würde auch nicht mischen, nimm nur eingefahrenes Wasser aus dem Becken. Ich denke dass die Salze gewisse Stoffe im Überschuss drin haben, vielleicht liegt es auch nur an der hohen KH von frischem Salzwasser.
Signatur von »Mäge« Grüsse Mäge

Harald

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56

Montag, 30. März 2015, 17:42

Hallo Mäge

Herzlichen Dank für deinen sehr guten Zuchtbericht. :smile:

@Stefan, dann sollte ja jetzt nichts mehr schief gehen. :thumbup:
Beste Grüße
Harald

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Montag, 30. März 2015, 22:00

Super Aufnahmen unter dem Mikroskop, und der bericht von Märge ist auch super :thumbsup:

Lg Marcel

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Mittwoch, 15. April 2015, 22:08

Hallo :D Wider ne kleine Frage.
Hat jemand ne ahnung wie sich die kleinen entwickeln?
Ich hab mal nen par Glasrosenstücke mikroskopiert. Ich wollte mal sehen ob ich schon Bergias finde.
Ich habe kleine wurmartige Kreaturen gefunden, die auf intakten, winzigen Glasrosen sitzen.
Sie sind aber recht lang und dünn ohne irgendwelche Fransen. Könnte das eine entwicklungsstufe der winzlinge sein?
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Stefan

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59

Mittwoch, 15. April 2015, 22:24

Hallo :D Wider ne kleine Frage.
Hat jemand ne ahnung wie sich die kleinen entwickeln?
Ich hab mal nen par Glasrosenstücke mikroskopiert. Ich wollte mal sehen ob ich schon Bergias finde.
Ich habe kleine wurmartige Kreaturen gefunden, die auf intakten, winzigen Glasrosen sitzen.
Sie sind aber recht lang und dünn ohne irgendwelche Fransen. Könnte das eine entwicklungsstufe der winzlinge sein?


Könnte sein

Erst sind es weise Stiche dann werden sie braun und erst dann franzen sie aus :D

MfG Sylvio
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Mittwoch, 15. April 2015, 22:28

Dann KÖNNTEN es ja kleine Larven sein :D
Da binn ich mal gespannt :D Ab wann kann ich sie in etwa erkennen?
Also wirklich erkennen :D

Ich hab in übrigens ein neues, gesundes Gelege gefunden :D
Dieses kommt in einen 5L Eimer.
Dazu winzige Glastosen. In nem Eimer in dem ein par rumgammeln haben die größeren kleine Teile vom Fuß abgeschnürt. die kann ich alle abkratzen und in den Eimer umsetzen :)
Signatur von »stefank« Liebe Grüße

Stefan

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