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  • »schnechi« ist der Autor dieses Themas

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Donnerstag, 3. Juli 2014, 20:31

Borstenwurmstachel in Seepferdchen....

HI, also ich habe heute leider feststellen müssen, das mein so pralles und schönes Seepferdchenmännchen aus der einen Seite seines Beutels, mehrere Stachel von einem wohl größeren Borstenwurm stecken hat.

Habe ihn schon versucht mit Pinzette mehrere raus zu ziehen, jedoch war das zu viel Stress und ich habe so ca. die Hälfte raus bekommen.

Muss der Rest auch noch raus oder ergibt sich das von selbst? Hab leider kein gutes Bild hin bekommen....

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Harald

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Donnerstag, 3. Juli 2014, 20:54

Hallo Steffi

Bei Fischen allgemein habe ich gelesen, dass die Stacheln von alleine abfallen/ausfallen. Ich gehe davon aus dass das bei Seepferdchen auch so ist. In wie weit es hinderlich oder störend ist kann ich leider nicht beurteilen.

Das man etwas besser erkennen kann, habe ich die Stelle mal vergößert.

Beste Grüße
Harald

Marine Nachzucht ist eine Chance, wenn man den Mut aufbringt sie zu nutzen.
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Fischerjoe

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3

Donnerstag, 3. Juli 2014, 21:09

hallo,

rausnehmen,egal wie der bock tut. sonst hast du da schwere schädigungen. fische sind da anderst. aber bei seenadeln und pferdchen giebts blutungen und abzetse. alles raus und das so schnell wie möglich.
und die würmer im becken dezimieren. die sind nicht das wahre in einem röhrenmäuler becken.

  • »schnechi« ist der Autor dieses Themas

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4

Donnerstag, 3. Juli 2014, 21:55

Hab ihn jetzt rausgefangen gehabt und in einem kleinen Behälter mit einer Pinzette versucht zu befreien, jedoch alles hab ich nicht raus bekommen, jedoch würde ich sagen 98%. es sind auch viele kleine kurze gewesen, die hab ich jetzt nicht mehr richtig gesehen
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5

Donnerstag, 3. Juli 2014, 21:57

Hatte ja vor einer weile schon gefragt, wie ich die bekämpfen kann, jedoch sagten viele die seien nicht schädlich......
Sind zwar gute Restevertilger, aber nach dieser Geschichte jetzt, gehts denen an den Kragen.


Habt ihr ne Idee? Wie siehts aus mit Scherengarnele oder Spinnengarnele
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Swissbutcher

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6

Freitag, 4. Juli 2014, 05:31

Hallo,



Ich wuerde es mal mit einer Borstenwurmfalle versuchen, die scherengarnellen waere anscheinend auch eine Loesung, ich habe 2 in meinem Becken, und der Bestand wurde dezimiert.

Caren

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7

Freitag, 4. Juli 2014, 09:12

Solange die Scherengarnele nicht an die Pferdchen geht, würde ich raussammeln was geht und die dann ihre arbeit machen lassen.

Meine Borsties habe ich mit ner Falle nicht bekommen. Aber da ich keine Feinde habe, werden sie immer mal wieder unvorsichtig und ich kann sie mit der Pinzette rausholen.

LG
Caren
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Henning

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8

Freitag, 4. Juli 2014, 20:41

erden sie immer mal wieder unvorsichtig und ich kann sie mit der Pinzette rausholen.

Hi Caren
Dies ist auch meine Methode
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


Flipper

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9

Freitag, 4. Juli 2014, 22:49

Bei mir hat sich das durch die "natürliche" Methode geregelt: die Lippfische schnappen sich fast alles, was da im Becken kreucht und fleucht, auch die Borstenwürmer. Von den vielen Kleinkrebschen oder auch den Borstenwürmern am Anfang ist nichts mehr zu sehen. Nur im Algenrefugium sehe ich noch welche.

Gruß
Sandy

Raffo

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10

Samstag, 5. Juli 2014, 13:16

Hi,

Lippfische sind wahrscheinlich zu unruhige gesellen. Aber gibt doch Schnecken welche bortis vertilgen, wenn ich mich nicht täusche...

Vielleicht ist das ja ne alternative?
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Raffo

Raffo

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11

Samstag, 5. Juli 2014, 13:17

Sry doppel post. Mobilphone :S
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Raffo

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12

Samstag, 5. Juli 2014, 14:32

Hallo

Miracelbarche sind die absulute borstenwurm polizei :minigun:
Signatur von »DSB 05« Schöne Grüsse
Rolf :thumbsup: :drinks:

Flipper

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13

Samstag, 5. Juli 2014, 14:37

Die Regenbogenlippfische brauchen schon ein ziemlich großes Becken, es sind wirklich mobile Vielschwimmer. Da ist die Babylonia-Schnecke vielleicht wirklich angebrachter, wenn man keinen Schneckenkiller wie einen großen Eini oder so drin hat.

Gruß
Sandy

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14

Samstag, 5. Juli 2014, 20:58

Hallo Schnechi,

wenn du nochmal dein Pferdchen operieren mußt, dann nutze dazu einen groben Kescher! Das Pferdchen damit einfangen und dann kannst du den Kecher etwas zusammendrücken. Das Tier kann sich dann weniger wehren und sich durch verdrehen selber verletzen. Nach der Behandlung dann im Kescher anheben und mit einer 25% Lösung Kaliumpermanganat behandeln. Beugt Infektionen vor und desinfiziert auch noch die Wunde.

Bei Scherengarnelen vorsicht im Pferdchenbecken... die können auch Pferde angreifen wenn sie schlafen! Dann lieber Borstenwurmfalle.
Signatur von »dr@gon« Gruss Michael

Der Neid und Frust der Anderen, macht jede vernünftige Kommunikation kaputt !!!