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Sonntag, 8. Juni 2014, 19:52

Grundsatz aquariumbeleuchtung

Hallo.
Ich möchte mal Energie grundsatzdiskusiom zum them licht einläuten.
Wie wir alle wissen ändert sich der technische stand der lichttechnik rasend schnell.
Wo vor 10 Jahren eine UFO mit 2x250w und 2 t5 röhrend ausreichten sind heute mortsmässige LED module oder extreme t5 module das Maß aller Dinge.
Der henning leistet einen Riesen beitrag in der veranschaulichung der Brauchbarkeit div. Module.
Hierbei veranschaulicht er uns par werte im mittel sowie par Pro wat.
Dies zeigt uns die theoretisch anliegende verwertbaare lichtenergie.
Umgerechnet durch der stöchiometrischen Beziehung zwischen absorbierten Photonen (im Bereich von 400-700 nm) und der photosynthetischen CO2-Bindung wurde die Photonenstromdichte (engl. Photosynthetically Active Photon Flux Density, PPFD oder kurz PFD) in der Biologie zum Standard. Sie wird, im Gegensatz zum PAR, in µmol/(m²s) gemessen.

Was sagt uns das? Erst mal nichts.:-)
Warum? Es gibt ebendiese die drei Arten. Die ppfd ist für uns am interessantesten. Wobei par und ppfd nur Komma stellen trennen :-)

Nun was ist so wichtig am Licht?
Ich denken breites Spektrum.
LEDs machen ja blitze durch die tacktung und strahlen im Gegensatz zu t5 und Plasma, hqi Brenner nur das eine nm Spektrum ab.
Wobei Kevin zahlen gleich vergessen werden können da es sodass in der Form nicht gibt.
20000Kevin ist etwa anderes als uns suggeriert wird.

Den Nachteil den ich momentan am LED sehe ist das man eine sehr gute Steuerung an chlorophyle bei korallen hat, und somit tolle schutzpigmente bekommt, aber den plakativen Farben der lebendsenergie nichts gutes tut. Da das breite Spektrum fehlt.
Farben sind da Wachstum mässig.
Sicherlich Gibts Module die nah ran kommen aber Strom spart man da nicht mehr.
Was meiner Meinung nach fehlt ist die imitation von UV Licht. Diese benötigen fische und anderes getier.
Sicher geht es ohne. Aber wir mögen ja such ab und an mal einen Apfel. Den so kann man diesen Vergleich ziehen.
Auf dieses Thema bin ich doch die Plasma gekommen. Ich könnte mir nicht erklären warum trotz sehr guter par Werte meiner Phantom und Apollo leuchten wenig Wachstum da ist. Nicht falsch verstehen. Es wächst gut aber ich bin der Meinung mit hqi zusatz lief es besser.

Gemeinschaften der Plasma im test bemerkte ich sofort Wein aufblasen der Tiere . Aufgreifen fische schwammen Richtung wasseroberfläche als ob Duell Licht tanken würden, wie kämpfen Duell sich sonnen.
Woran liegt es ?
Die tatsächlich nutzbare Energie weicht von der theoretisch nutzbaren energie ab.

Nach dem ganzen Gedanken von mir bin ich der Meinung momentan kleine Becken t5 LED kombie für Grosse t5 plasma oder plasma LED kombie.
Wobei ich Dan auf Grosse Spots greifen würde.

Oder azoobecken.
Nicht falsch verstehen. Led funktioniert. Aber von 20 Modulen vielleicht 4 wie sie sollen.

LG Ronny

2

Sonntag, 8. Juni 2014, 20:04

Was ich vergessen habe.
Steinkorallen brauchen Ca 230 nutzbare par um zu wachsen.
LG ronny

Beiträge: 1 135

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3

Sonntag, 8. Juni 2014, 20:32

die frage die ich mir stelle ...
brauch man wirklich oft soo viel licht ?

wenn ich mir diverse fetrigbecken anschaue ( dennerle , fluval ) dann ist dort deutlich weniger licht drunter als die oft empfohlene leistung
es steht auch nirgends in der anleitung das SPS nicht gehalten werden können
vtl ist das wachstum nicht wie in einer zuchtanlage ... aber gleich absterben?
das hab ich bisher nich nicht gehört/gesehen
auch meine tiere liefen 8 wochen problemlos bei 1/4 der bisherigen leistung ...

ich hab im moment das problem die richtige heligkeit zu finden ...
Jörg kokott und ehsan ( triton ) würden die beleuchtung eher 1:1 auslegen
ATI im SPS programm schaut schon krass blau/lila aus ...
abenso maxspect ...
die weißen LEDs sind eh schon in der minderheit und werden meist auch nur zu 2/3 aufgedreht

in meinem DIY hab ich im moment keine referenz .. ich hab weder en PAR messgerät noch was anderes um das mal einzustellen

4

Sonntag, 8. Juni 2014, 20:46

Hi
Nein. Du brauchst keine 800 par. Die 230 reichen erst einmal Damit niemand hops geht.
Fluval und dennerle haben nur licht. Da steckt jetzt keine spezielle messende dahinter.
Das was ATI macht geht in eine andere durchdachte Richtung.
Der eine ist grossherstellee und vertrieb, der andere lichttechniker der weiss was er macht.
ATI bastelt da immer rum. Der Grund warum alles lila momentan ist, resultiert aus kundenwunsch. Nicht aus Notwendigkeit.
Diese 1:1 Aussage ist Blödsinn.
Den Dan hast du meinetwegen 440nm und 580nm das bringt nichts.
Es gaukelt uns aber Helligkeit vor, die nicht Viel bringt.
Schau zum Vergleich auf Module wo Rot Grün verbaut ist. Par Werte mies aber pigmentansteuerung hervorragend.
Ich muss mal nach der PDF von Simon garret schauen.
LG ronny
»Ronny« hat folgende Datei angehängt:

Henning

...........

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Wohnort: Seltisberg

Beruf: Bau Ing.

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5

Sonntag, 8. Juni 2014, 21:29

Hallo
Es geht jedes LED Modul, nur die Frage ist ob die Tiere dabei wachsen, oder ihr Wachstum einstellen.
Ich möchte keine SPS unter einer Fluwal vermehren wollen, vorher geh ich an einem Rollator.
Nein Spass bei Seite.
Habe vorhin mit Ronny telefoniert und eigentlich ist das Thema Licht ein sehr komplexes Thema.
Grundsätzlich neben der Biologie eigentlich das wichtigste für unsere Pfleglinge.
Warum der Trend bei der LED Blau und weiss ist, ist mir klar, den die weissen wen sie schlechter werden gehen wiederum gegen blau und so hat man immer noch ein gutes Licht im Becken.
Doch ob genau dieses Spektrum unser Tiere benötigen weis ich nicht.
Wen ich mir das Spektrum der Sonne anschaue und dann wieder die Lagunen mit den Riffkanten haben wir ja eine Wassertiefe von 0-1 Meter. Hier wird noch immer ein Spektrum vorhanden sein, das einer Plasma im Moment am nächsten kommen wird.
Warum hat Ronny bei seinem kurzen Einsatz mit der Plasma so wundervoller Beobachtungen an seinen Tieren machen könne?
Ich glaube das wir mit der LED Technik ein sehr Effizientes Lichtmittel gefunden haben, doch ob es unseren Tieren über die Dauer auch dies ist wird sich über die Jahre noch weissen.

@Ronny
Dein pdf muss ich mir noch durchlesen ^^
Signatur von »Henning« ><((((º> <º)))) ><

Salzige Grüsse
Henning


6

Sonntag, 8. Juni 2014, 21:40

Hi Henning.
Viel spass dabei. Da raucht dir der Kopf.
Das hangt irgendwie mit den photonen und den micro einsteins zu sammen.

Das wird schon noch mit led. Dauert halt noch ein bisserl. Aber Hersteller wie ati orphek und co sind da ganz nahe dran.
Gut fluval ist ein massenprodukt. Das wissen. Die auch... :rolleyes:

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7

Montag, 9. Juni 2014, 12:01

wenn man das hier mit einbezieht:
zu viel Rotes Licht beeinträchtigt negativ Gesundheit der Steinkorallen

dann habe die meisten LED funzeln bei 400-440nm zu wenig/kaum abstahlung

auch ist der übliche werdegang anzahl 470nm > anzahl 450nm eigentlich falsch
laut vielen diagrammen ist der hauptpeak bei 400-460nm
demnach liegen die AMIs mit ihren LED versionen bei massiv royal blue nicht soo falsch .. wenn es nach diagrammen geht ..

auch ATI hat ja 2x die luxeon Rebel M royal blue verbaut und dazu nur 6 blaue 3W LEDs

8

Montag, 9. Juni 2014, 12:36

Hi
Ja und Nein.
Rein rotes Licht ist natürlich quatsch. Daher würde ich diesen Versuch als unhaltbar bezeichnen da er nichts aussagt was schon ewig bekannt ist.
Die stöchiometrische Beziehung ist dabei wichtig.
Wie gesagt ist ei theoretischer par wert ein guter Anhaltspunkt den man benötigt. Aber er ist ebend nur Theorie.
Rot hat eine abstrahlungsenergie. Aber ebend geringer.ein praktisch nutzbarer Wert ergibt sich aus dem Zusammenspiel mehrer nm Anteile.
Dieses Royal blau lässt korallen leuchten weil es ein Chlorophyl anspricht und die korallen da zoxanthelle abstossen und verstärkt schutzpigmente bilden.
Das was ich immer schwierig finde St das bei LED immer go. Korallen gesprochen wird.
Was ist mit fischen oder mit garnelen oder fangschreckenkrebse mit ihren fasettenaugen???
Diktatur passt sich einer Gegebenheit an. I. Dem Falle dem Spektrum US der Photo enflussdichte.
Wir verändern das aber go jetzt auf gleich Ohne zu überlegen wie es die tiereempfiden.
LG ronny

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